Comment 19 Zoll Rack 6 HE Eigenbau Holz - 09/8/11

19 Zoll Musik Rack

19 Zoll Rack aus Holz als Eigenbau

Hallo Tüftler und Bastler, heute möchte ich ein wenig über mein selbstgebautes 19 Zoll Rack schreiben, vielleicht spielt der/die ein oder Andere mit dem Gedanken, sein Studio ebenfalls mit 19 Zoll Racks zu verschönern. Da ich mein Studio etwas mehr in Richtung “Hardware” gestalte und immer noch sehr viele Geräte auf dem Markt als 19 Zoll-Grössen hergestellt werden, musste eine Lösung her, um die Geräte ordentlich verkabeln und kompakt stapeln zu können. Auf der Suche nach dem richtigen “Case” stellte ich fest, das professionell angefertigte Geräte zwar sehr robust und gut zu transportieren sind, jedoch auch sehr teuer sein können. Im örtlichen Baumarkt gab es eine Sonderaktion an “Leimholzbretter” mit den Maßen 80 cm x 40 cm x 1,8 cm um die 2-3 Euro das Stück, die sehr gut für mein kleines Bastelprojekt passen würden. Ich schaute dann im Internet nach Beispielen und entschied mich ein Rack für 6 HE (6 Höheneinheiten , 1 HE = 44,45 Millimeter oder 1¾ Zoll) und oben sollte dann auch noch Platz für ein 16 Kanal Mixer sein (schräg angeordnet).

19 Zoll Rack 6 HE

Kurzbeschreibung: Als erstes habe ich mir mehrere Zeichnungen gemacht und die Maße mehrfach ausgerechnet. 6 HE Geräte haben eine Höhe von ca. 266,7 mm und eine Breite von 19 Zoll ( 48,26 cm) , als Tiefe würde ich mit der Brett-Tiefe von 400 mm auskommen (das Tiefste Gerät – der Roland SVC 350 Vocoder - ist bei mir 300 mm tief), die Seitenteile wurden als erstes nach dem Vorbohren verschraubt und in der Länge großzügig erstmal gerade belassen. Anschliessend habe ich alle Geräte übereinander gestapelt und die Schräge vom Mixer gemessen und angezeichnet, dann wurde die Schräge gesägt, vorne und oben Leisten verschraubt und hinten weitere Leisten zur Stabilisierung befestigt. Die vorderen Leisten werden evtl. noch durch richtige Metall-19 Zoll Befestigungsleiten ausgetauscht, momentan langt auch Holz. Da noch ein wenig Platz nach oben belassen wurde, habe ich noch 2 Leisten in das Rack geschraubt, um die Verkabelung für den Vocoder mittels 90 Grad Klinke Kabel zu ermöglichen (die meisten Geräte haben jedoch Ihre Anschlüsse hinten). Das Rack wurden anschliessend noch mit Holzschutzfarbe lackiert.

Auf dem Bild sieht man, dass hinten enug Platz für eine Kühlung und für die Verkabelung vorhanden ist (unbedingt beachten!). Der grösste Vorteil beim Selbstbau ist neben dem Spass am Basteln auch der wesentlich geringere Preis (Gesamt ca. 15 Euro). Eingebaut wurden: Roland Svc 350 Vocoder, E-Mu Proteus 2000 Synthesizer, Korg Trinity TR Rack, Esi 8 Fach Midi Interface M8U XL, DBX 266 Xl Compressor/Gate und oben das Phonix Helix Board 18 Universal (mit USB / Fireware Interface).

Evtl werde ich oben noch eine kleine Zierleiste anbringen, das wars soweit, vielen Dank an RoSi für seine Hilfe, ging alles flott und unkompliziert :)

Viel Spass beim Basteln

Dj Highfly – Sept. 2011

 

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Hip Hop Mode

Comment Synthesizer Part 1 – Blofeld - 08/16/11

Der Waldorf Blofeld Synthesizer

Hallo Leute, nach einer etwas längeren Pause möchte ich eine neue Reihe an Artikel und Beiträge zum Thema Musikinstrumente und co verfassen. Hierbei werde ich einige Synthesizer vorstellen, zum Grossteil aus dem Bereich der “virtuell analogen Synthese”, also digitale Geräte die analogen Sound mehr oder weniger nachbilden, als erstes eröffne ich die neue Synthesizer Rubrik mit einem kleinen Artikel vom Einsteiger für Einsteiger zum äusserst interessanten Waldorf Blofeld Synthesizer:

Den Blofeld gibt es sowohl in der Keyboardversion mit 49 gewichteten Tasten und Aftertouch, als auch als ein kleines Desktopgerät, an dem per Midi-in Eingang ein anderes midifähiges Gerät (oder Sequenzer) angeschlossen werden kann, um dort per Line-Out Klänge zu erzeugen oder aus den vorhandenen “presets” z.B. über ein Mischpult, Kopfhörer, Soundkarte etc. die Klänge abzuspielen.

Beide Geräte verfügen über mehr als 1000 vorgefertigte Sounds, die in verschiedenen Rubriken / Kategorien geordnet und unterteilt wurden, z.B. Bässe, athmosphärische Klänge usw..

Interessant war für mich bei der Kaufentscheidung die Tatsache, dass das Gerät 16 fach Multitimbral ist, d.h. ich kann per Sequenzer (bei mir z.B. Cubase oder die Mpc 1000) für jeden einzelnen Midikanal im Sequenzer auch einen Sound im Gerät einstellen, ausserdem ist der Preis ist sehr interessant für die gebotene Klangqualität. Das Umstellen der Kanäle im Blofeld ist sehr gut gelöst, über die play-Taste kann ich zum Einen ein “Multi-Init” einstellen (bennenen usw.) und dort dann mit gedrücktgehaltener Play-Taste dann meine eigene Auswahl für die einzelnen Kanäle einstellen (z.B. Spur 1 Bass, Spur 2 Lead usw.). Anschliessend kann man das Multiprogramm per shift+utility button abspeichern (Danke an Rudi für den Schnellstart-Tipp!), und schon sind meine Einstellungen auch später wieder aufrufbar. Dies ist einer der Vorteile im Vergleich zu reinen analogen Synthesizern, bei denen i.d.R. zwar per Midi gesteuert, jedoch analog aufgenommen werden muss , bevor man das Gerät ausschaltet (je nach Gerät).

Für Firmware-Updates etc. gibt es einen Usb Anschluss, 7 Endlosregler ermöglichen die unterschiedlichen Einstellungen, von der Navigation durch die Menüs, bis zur Modulation und Erstellung eigener Klänge. Klangeinstellungen erfolgen durch eine ablesbare “Matrix” mit 4 Buttons und durch Untermenüs. Das grafische Display ermöglicht eine einfache und intuitive Bedienung.

Auch in diversen Foren und Youtube kann man sehr viel Begeisterung herauslesen und hören, momentan stellt der Waldorf Blofeld Synthesizer ein sehr preiswertes Gerät dar, welches über ein enormes Potential zur Klangerzeugung verfügt. Die Blofeld Synthesizer gibt es, wie bereits erwähnt als Desktop-Version und Keyboardversion (Schwarz und Weiss).

Bild: Waldorf Blofeld Desktop Synthesizer mit selbstgemachten Holz-Seitenteilen

Side Panels Blofeld
Side Panels Blofeld

Nach einigen Versuchen hab ich für Euch ein kleines Demo aufgenommen, der Blofeld ist hier bei den Bass-Sounds und diversen athmosphärischen Klängen zu hören, der einfache Beat wurde über die Mpc 1000 in Cubase per Midi eingespielt.

Weitere Instrumente im Song sind die Korg Micro-X und Korg Microkorg – Synthesizer, über die ich wahrscheinlich als nächstes einige Artikel schreiben werde.

 

Zum Thema Mpc sind hier auf der Webseite schon verschiedene Artikel und Tutorials erschienen, ich hoffe der Demosong gefällt Euch, über ein Feedback würde ich mich sehr freuen. Chillout Demo – Dj Highfly Beach Part 2

DjHighfly-Beach-Part2 by djhighfly

 

 Interessantes Klangdemo bei Youtube

 

 

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Comment Reason 5 - 10/1/10

Reason 5 und Record 1.5 nun erhältlich

Reason 5

Seit einigen Wochen sind nun Reason 5 und Record 1.5 im Handel erhältlich. Für alle Neueinsteiger: Reason 5  ist ein virtuelles Studiorack / Software-Synthesizer mit dem man umfangreiche Möglichkeiten geboten bekommt, um eigene Songs zu basteln. Zahlreiche Geräte ermöglichen es, komplexe Musikstücke zu erstellen. Neu in Reason 5 ist z.B. der Drum Designer, der Dr. Octo Rex Loop Player. Mit “Record” und Reason 5 hat man die Möglichkeit analoge Signale aufzunehmen und diese in seine Musikstücke z.B. als Wav-Files einzubinden (z.B. Gesang, aufnehmen Gitarre etc.).

Mit Dr. OctoRex kann man nun bis zu 8 Rex-Files einbinden, Rex-Files (zum Erstellen von Dr. Rex Files ist die Software Recycle ebenfalls von der Firma Propellerheads erforderlich!) sind in Slices aufgeteilte Audiodaten, die als einzelne Parts in den Sequenzer eingebunden werden können. Neu bei Dr. OctoRex ist, wie der Name schon sagt, die Möglichkeit nun 8 verschiedene Files (anstatt nur einem) einzubinden und diese nun auch in verschiedenen Tonhöhen, Pan, Pegel, Decay, Reverb, Frequenzen usw. für die einzelnen Slices zu regeln, hier spart man eine Menge Platz im Rack.

Der Kong Drumdesigner ist ein sehr interessantes Gerät um eigene Drums zu erzeugen (MPC – ähnlich) und diese mithilfe der Pads einzuspielen. Hierzu können Drums erzeugt werden oder per NurseRex (kleine Version des Dr. OctoRex) eingespielt werden.

Mit Reason 5 kann man nun auch Samples analog aufnehmen (z.B. mit dem NN-19), dazu steht eine neue Aufnahmefunktion zur Verfügung, aufgenommene Samples können auch bearbeitet werden.

Vorläufiges Fazit: Reason 5 bringt viele neue Funktionen und Tools mit sich die man ausprobieren und entdecken kann. Besonders interessant ist der Drumdesigner und die Aufnahmefunktion, sowie der neue Dr.Rex Player OctoRex, indem die Slices noch besser editiert werden können.

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Comment Blue Ray 3D High Definition - 09/10/10

3D Bildschirme und Blue Ray Player in 1080p Full Hd Auflösung

 

Samsung LE46C750-3D TV

Samsung LE46C750-3D

Hallo Leute! Heute hatte ich die Möglichkeit mir den aktuellen Stand der 3D – Technik anzuschauen. Da ich auf dem Blog auch gerne technische Trends und Hardware vorstelle,  möchte ich hier ein wenig darüber berichten. Zur Auswahl stand ein LE46C750 LCD-TV von Samsung  und ein BDC6900 Blue Ray Player, ebenfalls von Samsung und das SSG-P2100T 3D Starter Kit Set aus 2x 3D Brillen + 3D Blue-Ray (Monsters vs. Aliens). Ist es vielleicht eines der derzeit günstigsten 3D Sets am Markt?

3D – Fernsehen der Zukunft?

Eins steht fest: Wenn irgendetwas im Laufe der Jahre günstiger geworden ist, dann zählen LCD/Plasma/LED – Bildschirme definitiv dazu! Momentan bekommt man z.B. den LE46C750 LCD-TV von Samsung im Bereich um 1300 Euro. Als die ersten Plasmabildschirme vor ca. 10 Jahren auf den Markt kamen, musste man in etwa das Zehnfache dafür ausgeben, die Qualität ist/war jedoch kein Vergleich zur Technik von heute, gleiches gilt für die Art und Weise wie 3D dargestellt wird.

Die 3D Technik von heute hat nur noch wenig gemeinsam mit den bis dato bekannten Rot/Grün Pappbrillen. Mit einem hochauflösenden HD 3D-Fernseher, 3D Blue Ray Player und den 3D Shutterbrillen ist ein neues Zeitalter  gekommen, indem man zu Hause Highend-3D geniessen kann.

Um in den Genuss dieser Technologie zu kommen benötigt man die entsprechende Hardware, es wurde vor kurzem der Hdmi 1.4a Standard eingeführt (Übertragung dreidimensionaler Inhalte für stereoskopisch ausgestrahlte Fernsehsendungen) über das die Geräte die Signale senden. Zum Einen benötigt man einen 3D-fähigen Blue Ray Player, zum Anderen den entsprechenden Bildschirm / Fernseher und die erforderlichen 3D Shutterbrillen (zumeist batteriebetrieben). Derzeit ist die Auswahl an Geräten und Filmen noch nicht sehr gross, dennoch haben die meisten Geräte schon eine erstaunlich hohe Qualität, bei einem vergleichsweise günstigen Preis.

3D Filme auf Blue Ray

 

SSG-P2100T 3D Starter Kit

Samsung SSG-P2100T 3D Starter Kit

 Als “Test” konnte ich bisher 3 Filme mit der neuen Technik anschauen: “Kampf der Titanen 3D”, “Monsters vs. Aliens 3D” und “Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 3D”. Besonders gut haben mir hierbei die Animationsfilme gefallen, da hier der 3D – Effekt am stärksten ausgeprägt erschien, Kampf der Titanen schaut ebenfalls gut aus, hier wurde der 3D-Effekt wohl nachträglich dem Film hinzugefügt und nicht (wie z.B. bei Avatar oder Resident Evil 4 ) direkt mit 3D-Kameras gefilmt.

Vorläufiges Fazit:

Der 3D Effekt ist beeindruckend! Ich gehe einfach mal davon aus, das sich die Technik rund um das 3D Fernsehen etabliert und von den meisten Herstellern in Zukunft in die Produktion der Bildschirme und Player mit integriert wird. Als Refferenz wird hier wohl die Avatar 3D Blue Ray den ersten Maßstab setzen, einige Leute in diversen Foren behaupten sogar das Avatar in einem Trailer auf dem Heimkino-System besser aussieht als im Kino! Das Samsung Trio (TV, Blue Ray Player und die 3D Brillen) machen schon einiges her und sind als Einsteiger-Set nur zu empfehlen, sowohl technisch, als auch vom Preis her, die 2D Leistung sowohl bei Blue Ray, als auch bei Dvd´s (Upscaling) sind ebenfalls von sehr guter Qualität!

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Comment Mpc 500 – Erster Eindruck - 07/26/10

mpc-500 beatmaking

Mpc 500 – Erster Eindruck und Workflow

Hallo Leute, heute mal wieder ein kleiner Bericht zu den Music Production Center – Geräten, in dem Fall die / das Mpc 500. Heute hatte ich bei einem Freund die Gelegenheit, mir mal das Gerät anzuschauen und kurz zu testen. Soviel vorab: Das Gerät hat eine super Verarbeitung und Qualität!

Das Mpc 500 war in der Standardausführung mit 16 Mb Ram und der 128 Mb Cf-Karte ausgestattet und die Autoload-Funktion war auf “on”, also aktiviert. Um den Ramspeicher vollständig zu nutzen haben wir die Autoloadfunktion ersteinmal deaktiviert (Mode + Pad 2 / Load nach rechts scrollen!).

Mpc mit 16 MB Ram

Mpc mit 16 MB Ram / Erweiterbar

[ Artikel weiterlesen... ]

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Comment W-Lan Reichweite verbessern – Repeater - 06/30/10

W-LAN Reichweite mithilfe eines Repeaters erhöhen / verbessern

Hallo Leute, heute mal wieder ein kleiner Artikel zum Thema Technik. Oftmals reicht die Reichweite eines W-Lan Routers / Senders nicht aus, um über eine grössere Distanz, oder z.B. durch Mauerwerke, Wände, Türen etc. noch eine ausreichende Sendeleistung für das Surfen per W-Lan zu sorgen. Hierfür schafft z.B. ein Repeater Abhilfe.

Der Repeater (in unserem Test ein AVM Fritz!WLAN Repeater N/G) wurde in der Nähe des W-Lan Routers an eine Steckdose angeschlossen und empfängt ein ausreichendes Signal vom Router. Das Notebook würde in dem Fall ebenfalls ein ausreichendes Sinal empfangen, weiter jedoch nicht. Da wir die Reichweite jedoch ein wenig erhöhen wollen, loggen wir uns in den Repeater ein und tragen dort die Zugangsdaten des Routers ein (WPA2 Verschlüsselung). Nun überbrückt der Repeater eine grössere Entfernung.

Als einfaches Beispiel: Der Router sendet dem Repeater eine Signalstärke
von 3 Balken,  der Repeater sendet zum Notebook eine Signalstärke von 4.
Wir sind also per Notebook mit dem Repeater verbunden und können diese Signalstärke über eine grössere Entfernung überbrücken/weiterleiten. Es wurde eine neue Netzwerkverbindung erstellt und wir surfen nun nichtmehr über den Router selbst, sondern gehen den Umweg über den Repeater.

Der Verbindungsassistent (Software frei zum Download) hilft uns bei der Erstellung des Heimnetzwerkes und der Verbindung zum Menü, welches schon auf dem Repeater vorhanden ist. Hier lassen sich weitere Einstellungen vornehmen, wie z.B. die Audioausgabe per Audiosoftware oder UKW Radio direkt zum Repeater (Miniklinge bzw. digitaler Ausgang ist am Repeater vorhanden!).

Fazit: um schwache W-Lan-Verbindungen zu überbrücken bzw. zu erweitern, eignet sich ein Repeater sehr gut, es sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät an einer günstigen Stelle positioniert wird, damit ein grösstmögliches Signal zum Empfänger weitergeleitet werden kann.

 

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Comment Reason 5 und Record 1-5 - 06/25/10

Reason 5 und Record 1.5

Propellerheads kündigt Reason 5 und Record 1.5 an

Hallo Musiker und Beatbastler! Ich habe neulich im Newsletter von Propellerheads die Info erhalten, dass demnächst Reason 5 und Record 1.5 erscheinen. Hier einige Informationen dazu:

Neue Geräte und Funktionen in Reason 5 und Record 1.5:

- Dr. Octo Rex
- Neue Sequenzerfunktionen
- Neptune Pitch Adjuster für Record 1.5
- Live Sampling mit Record 1.5 und Reason
- Kong Drum Designer für Reason 5

Interessant ist bei Reason 5,  dass der Dr. Octo Rex den bisherigen Dr. Rex Player ablöst und durch zahlreiche neue Funktion erweitert wird (wie derName “Octo” schon sagt bis zu 8 Dr Rex Loops in einer Instanz usw.). Hiermit erspart man sich schon einmal eine Menge einzelner Dr Rex Geräte im Sequenzer und bekommt so eine bessere Übersicht. Hier ein kurzes Videos dazu:

Die Neuen Versionen der Programme Reason und Record werden wahrscheinlich im Spätsommer erscheinen, wir halten Euch auf dem Laufenden, gerne könnt Ihr auch den Feed abonnieren oder mich bei Facebook kontaktieren.

Weitere Informationen und Links:

propellerheads.se

Delamar – Reason 5 und Record 1.5: Erste Details

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Comment Reason Workshop - 05/20/10

Reason 4 Workshop

Hallo Beat Maker, Musiker und Kreative!

Wie in meinem Artikel zum preiswerten Tonstudio in Berlin bereits kurz angedeutet, möchte ich Einsteigern die Funktionsweisen von Reason (Derzeit in der Version Reason 4.01) in einfachen Workshops anbieten, der Fokus liegt hierbei bei den Grundfunktionen alá “was ist Reason, warum benutzen soviele Musiker das Programm, was sind Samples, was sind Loops, Instrumente, welche Geräte gibt es derzeit im Programm” und “wie können einfache Beats mit Reason gemacht werden”.

Die Workshops und Tutorials sind primär für Einsteiger (Basics) gedacht, können aber gerne auf Wunsch erweitert werden. Hier kämen dann Themen wie Midi, Audio Import und Export, Sampling und Audioaufnahmen per Rewire Schnittstelle, Refills und Dr.Rex Loops per Recycle sowie Grundfunktionen in Cubase hinzu. Das Angebot gilt auf Tagesbasis für Einzelpersonen oder kleine Gruppen bis 5 Personen. Bei Interesse, schreibt mir doch einfach eine eMail an djhighfly [at] yahoo.de, die Workshops finden in Berlin statt (siehe Artikel zum Tonstudio).

Ich freue mich auf Eure Zuschriften, bis bald!

Dj Highfly / Mai 2010

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