Archive for Februar, 2010

2 Comments MPC 2500 SE – Review - 02/23/10

MPC-2500-SE-Display

 

Die MPC 2500 SE – Special Edition in schwarz / weiss

Hallo Leute, Beatmaker, Produzenten und Hobbymusiker! Heute hatte ich die Ehre, mir von einem Bekannten (Rudi von BST) die nagelneue Mpc 2500 Se Special Edition von Akai anschauen und ein wenig testen zu dürfen. Der Kollege hat sich das Gerät heute gekauft und wir haben uns etwas Zeit genommen, um die Grundfunktionen und den Workflow einmal mit der Mpc 1000 zu vergleichen.

Das Design und die Verarbeitung der MPC 2500 SE

Also rein optisch ist dieses Gerät ein absoluter Hingucker, die Farbkombinationen sind sehr gut getroffen, schwarz/weisses Gehäuse, einige rote Buttons und Regler, schwarze Pads sowie das blaue Display wurden sehr gelungen und ansprechend gewählt und untereinander kombiniert. Am liebsten möchte man das Gerät in eine Glasvitrine stellen und als Exponat dort stehen lassen. Die Gehäuseumrandung wurde in einem interessanten “Carbon-Look” (Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) angebracht, und das “Special Edition” – Metallschild rundet die ganze Sache edel ab. [ Artikel weiterlesen... ]



Comment MPC 1000 HDD Upgrade Kit - 02/11/10

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Mpc 1000 – HDD / Compact Flash Upgrade – Tutorial

Willkommen zum Tutorial zu Thema “Speicherkarten / HDD  Upgrade für die MPC 1000″!

Durch das englischsprachige MPC-Forum bin ich auf das Konzept aufmerksam geworden, anstatt einer 2,5″ Festplatte, die Variante mit der CompactFlash-Karte auszuprobieren (Solid State Drive – SSD). Durch das HDM-10 Kit ist es möglich, die MPC 1000 mit einer internen Festplatte zu erweitern. Dafür ist bereits ein Anschluss im Gerät vorhanden. Die Vorteile einer Festplatte sind zum Einen der momentan recht günstige Preis und zum Anderen die recht grosse Auswahl. Als Nachteilhaft bei einer herkömlichen Festplatte könnte sich ein erhöhter Stromverbrauch, die Wärmeentwicklung und die Empfindlichkeit von Festplatten (besonders beim Anschlagen der Pads, oder falls man das Gerät einmal Erschütterungen aussetzt) erweisen, deshalb benutze ich hier lieber ein Solid State Drive.

Augrund des Artikels habe ich das HDM-10 Kit im Internet bestellt und dazu einen IDE-Adapter CompactFlash  CF 2,5 – 44 Pins an 2,5 Zoll, und eine 16 GB CompactFlash-Karte. Diese Komponenten werden zusammen dann in den vorhandenen Slot der Akai MPC 1000 gesteckt und verschraubt. Vor einem Upgrade bitte zuerst die Anmerkung/Disclaimer am Ende des Artikels lesen! [ Artikel weiterlesen... ]

4 Comments Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 4 - 02/10/10

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Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 4

Willkommen zum vierten Teil des Beat Making Tutorial!

Im Tutorial Teil 3 haben wir unsere aufgenommen Samples zurechtgeschnitten, in einzelne Regionen unterteilt (Slices / Chops), sowie einzelne Samples oder als komplettes Programm abgespeichert und unterschiedliche Komponenten auf unsere verschiedenen Tracks gelegt. Das Ganze wurde dann per “Entire Memory” in ein neues Verzeichnis auf unsere CF-Card gespeichert.

Tracks, Sequenzen und ein kompletter Instrumental-Song

Heute möchte ich beschreiben, wie wir unsere einzelnen Tracks auf mehre Sequenzen verteilen, um anschliessend daraus im “Song-Menü” einen Beat mit einem Intro und einigen sich abwechselnden Parts erstellen. Ich hoffe, beim Schreiben lerne ich noch etwas dazu und freue mich über Tipps und Tricks von Euch. Anmerkung: Bitte unbedingt das ausführlichere original MPC Akai Handbuch lesen!

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Tracks Solo/Mute spielen: Der Aufbau der einzelnen Tracks sah bisher vor, dass wir die einzelnen Elemente vom Beat auf die jeweiligen Tracks verteilt haben (Track 1: Kick, Track 2: Snare, Track 3: HiHat usw.), um diese separat im “Livespiel” an-und ausschalten zu können, dafür gibt es die “Track Mute” Funktion (siehe Bild), in der man die einzelnen Tracks während des Abspielens mit Hilfe der einzelnen Pads aktivieren – und deaktivieren kann (wird häufig auch im Live-Einsatz benutzt). [ Artikel weiterlesen... ]

1 Comment Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 3 - 02/8/10

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Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 3

Willkommen zurück, zum dritten Teil des Einsteiger Tutorials für die Mpc 1000!

Im Beat Making Teil 2 haben wir eigene Samples aufgenommen, zurechtgeschnitten und abgespeichert. Nun möchten wir versuchen mit Hilfe der mitgelieferten Drumkits und Instrumente und unserem eigenen Sample einen kleinen Beat daraus zu erstellen. Als aufgenommenes Sample wird hier ein kurzer Beat-Loop benutzt, der unterschiedlich in unseren Song eingebunden oder in einzelnen Parts angespielt werden kann (pitched, timestretched, patched phrase, sliced samples usw.).

Sliced Samples – Chop

Da wir im Moment noch nicht wissen, wieviel bmp (beats pro minute) unser Beat /Song haben wird (irgendwo im Bereich 70-90 vielleicht), entscheiden wir uns für dafür, unseren Beat als “Sliced Samples” abzuspeichern, so können wir den Beat in verschiedenen Geschwindigkeiten bei gleicher Tonhöhe spielen. Dazu gehen wir nach dem Laden des Beats auf Mode+Pad 6 (Trim) und wählen F5 “Slice”  (JJ OS = Chop). Hier wählen wir die Anzahl der “Teile / Regionen” aus, in die unser Loop geteilt werden soll (vielleicht 8 oder 16), die einzelnen Teile können später manuell, oder automatisch auf unsere Pads gelegt werden. Die Start-und Endpunkte der einzelnen Regionen können, wie bei der Trimfunktion, gewählt und eingestellt werden. Die einzelnen Regionen können mit den Cursortasten gewählt und durch das Drücken eines Pads angehört werden.

Sample_Chop_Slice_mpc1000_JJOS

Wenn die einzelnen Bereiche / Regionen sauber klingen, drücken wir F6 (Edit) bzw. beim Akai OS F4 (Convert) und wählen F2 “Sliced Sample” und “New Program”. Durch “Release” können wir noch einmal einige Millisekunden zusätzlich zum Ende hinzufügen, um saubere Übergänge zu erreichen. Unser in mehrere Regionen unterteilte Loop wurde als neues Programm abgespeichert und kann nun auf Track 1 eingespielt werden (siehe Aufnahme Tracks und Sequenzen im Tutorial 1).

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