Comment Dark Time Analog Sequencer - 05/4/12

Analog Sequencer

Dark Time – Analog Sequencer von Doepfer

Der Dark Time ist ein relativ neuer analoger Stepsequenzer der Firma Doepfer mit schicken retro – Holzseitenteilen, welcher mittels Usb, Midi oder analogen Verbindungen (CV/Gate) an verschiedene Klangerzeuger angeschlossen werden kann (z.B. einem Synthesizer). 16 Drehregler sorgen bei dem Gerät für die verschiedenen Noten und deren Tonhöhen (von 1 bis 5 Oktaven einstellbar – per cv / controlled voltage – Schalter) und stellen jeweils einen Schritt (Step) in der Laufleiste dar.

Für jeden Drehregler gibt es 2 Kippschalter deren Funktionen zum Einen das Erstellen von Pausen (off), On (wird gespielt) und skip (wird übersprungen), zum Anderen können mit Stop / Jump / Cont. Sequenzen z.B. komplett gestoppt oder übersprungen werden. Das Durchlaufen der einzelnen Steps wird mit einer roten (oder in der special edition mit einer blauen) Led angezeigt.

Im unteren Bereich kann man den Verlauf der 2 x 8 Steps verändern, z.B. von rechts nach links oder man kann es als random (Zufall) laufen lassen, somit kommen ständig neue Muster heraus. Die Synchronistation kann per Usb, intern oder über Midi erfolgen, dies ermöglicht ein Kippschalter an dem eingestellt werden kann, wie das Tempo vom Gerät laufen soll.

Dark Time Analog Sequencer - Rückseite
Dark Time Analog Sequencer – Anschlüsse

Auf der Rückseite vom Analog Sequenzer kann man links die analogen Anschlüsse sehen (CV – Paare für die 2 Reihen, also 2 Geräte steuerbar), sowie weitere Clock-Ausgänge (Clk in / Clk out etc.) und ein Midipaar Midi in/ Midi out, sowie den bereits erwähnten Usb-Anschluss, über den auch Updates der Firmware durchgeführt werden können (aktuelle Firmware ist derzeit die Version 1.10 bzw. V1.2 e / experimentell). Im Lieferumfang befinden sich auch die entsprechenden Mini-Klinkekabel und das passende Netzteil, sowie ein Usb-Kabel und Benutzerhandbuch (auch als Pdf auf der Herstellerseite als Download verfügbar!).

 
Fazit: Ein sehr tolles Gerät was mir viel Inspiration zum Erstellen von Sequenzen und Phrasen bietet. Das Herumschrauben an den Knöpfen macht sehr viel Spass. Besonders in Verbindung mit einem Synthesizer, wo ebenfalls Echtzeitveränderungen an den Klängen gemacht werden, kommen sehr interssante Muster heraus. 5 von 5 Sterne für diese coole Kiste!
 
 
 

Sehr interessantes Video:

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2 Comments Synthesizer Part 10 – Emu Proteus 2000 - 05/2/12

E-MU Proteus 2000 Synthesizer

Proteus 2000 – Synthesizer im Rackformat

Der Proteus 2000 ist ein Synthesizer-Modul aus dem Jahr 1999 /2000 und verfügt über eine Polyphonie von 128 Stimmen (32 fach multitimbral). Das Gerät kommt mit der 32 MB „Composer“ Sound Set – ROM und ist mittels 16-bit DACs erweiterbar auf  128 mb. Mir ist bei dem Gerät gleich die einfache Bedienbarkeit aufgefallen, auch dieser Synthesizer verfügt über die „Audition“-Funktion, mit der man kurze Musikphrasen / Loops der einzelnen Programme abspielen kann, um so einen Eindruck des Klangs und Möglichkeiten bekommt. Sehr gut gelöst ist auch die Belegung der 4 Echtzeitregler mit je 3 Doppelfunktionen. Auf der Rückseite findet man sowohl ein Midi A (midi in /out/thru) und Midi B (in/out), als auch 6 Audioausgänge (Main R/L + 2 x Stereo Sub) und S/PDIF.

Proteus 2000 Synthesizer

Proteus 2000 Menü

Auf der Vorderseite befindet sich (v.l.n.r.) der Kopfhörerausgang und der Volume-Regler, der Button oben links dient zum Umschalten der Funktionen für die Echtzeitregler ( belegt mit je 3 Funktionen). Das zweizeilige Display zeugt die Kategorie, den Velocitywert, die Programmnummer, die Bank und den entsprechenden Namen des einzelnen Sounds an.

Es gibt aus der Proteus-Serie noch den Proteus 2500, sowie eine Keyboardversion, sowie die älteren Modelle Proteus 1 (1989), Proteus 2 Orchestral (1990), Proteus 3 World Instruments (1991) und Proteus FX (1994). Die Effeksektion des Proteus 2000 beinhaltet einen dual Stereo Effektprozessor mit 29 reverb-Typen, 15 delay-Typen, 8 chorus-Typen, 7 flange-Typen und 5 distortion (Verzerrer) Typen. Das Gerät beinhaltet über 1100 Preset-Sounds, wobei sehr viele Musik-Genres abgedeckt werden, aufgrund der guten Filter können auch analoge Synthesizer (Prophet, Oberheim etc.) sehr gut emuliert werden. Per Multimodus können die einzelnen Midikanäle angesteuert werden, einzelne „Sets“ können abgespeichert und später wieder geladen werden.

Soviel zum kurzen Überblick des Proteus 2000, für mich ein interessantes Gerät mit tollen Sounds und einer einfachen Bedienung, über Kommentare würde ich mich wie immer sehr freuen. Hier noch 2 Videos zum Proteus 2000 Synthesizer mit interessanten Preset-Sounds.

 

 

Comment Synthesizer Part 9 – Korg Trinity - 04/26/12

TR Rack

Korg Trinity – digital Synthesizer (TR Rackversion)

Der Korg Trinity ist ein 16 fach multitimbraler und 32 stimmiger digitaler Synthesizer aus dem Jahr 1998 (Die 61 Tasten-Keyboard und Workstation-Version kam erstmals im Jahr 1995 auf den Markt). Das Gerät verfügt über 512 Programm – Patches, und 512 Performance – Patches, die Sounds werden über die sogenannte ACCESS (Advanced Control Combined Synthesis System) Synthese generiert, insgesamt befinden sich im Speicher 32 MB an PCM Wellenformen (48kHz Sampling).

Die Effektsektion umfasst 2 Mastereffekte und 8  gleichzeitig einsetzbare Inserteffekte, wovon 14 Rythmus-Algorithmen für die Mastereffekte und ca. 100 Effekt-Algorithmen für die Inserteffekte zur Auswahl stehen. Das Rack hat die Standardgrösse von 19 Zoll breit, bei einer Höheneinheit (1 HE = 44,45 Millimeter) hoch. Das Gerät kann über Midi (Midi in/out/thru) angesteuert werden, zusätzlich gibt es einen Host-Anschluss für den Computer und 4 Audio-Ausgänge. Das Display ist zweizeilig und Hintergrundbeleuchtet, die Schrift ist relativ gross und gut ablesbar.

Tr-Rack Synthesizer

Tr-Rack Menü

Auch dieses Soundmodul eignet sich sehr gut als Studio-Erweiterung. Wenn man bereits über ein Masterkeyboard verfügt kann das Gerät in das bestehende Setup (z.B. in ein Rackgehäuse) integiert werden. Trotz seines Alters klingen die Sounds sehr druckvoll und authentisch, die Patches sind in verschiedene Kategorien unterteilt, als Hauptauswahl gibt es hier die sogenannten „Combis“ und die „Programme“, Combis sind im Multimodus zusammengefasste und als Layer oder Split kombinierte umfangreiche Sounds, die Programme hingegen sind einzelne Sounds wie z.B. Bässe, Gitarren, Piano, Synth usw., auch hier findet man sehr satte Pads und mächtige Bässe etc. zur Auswahl.

Dieser Artikel ist nur eine kleine Übersicht, im nächsten Teil werde ich etwas genauer auf die einzelnen Einstellungen eingehen und evtl auch einen Mp3-Demosong hochladen, untenstehend noch 2 Videos zum tollen Trinity Synthesizer als Überblick:

Korg TR-Rack Motion Synth demos:

Korg TR-Rack per M-Audio Midikeyboard gespielt:

Anmerkung: Korg ist ist ein eingetragenes Warenzeichen
und wird hier auschliesslich zur Beschreibung des Artikels genannt.

Comment Synthesizer Part 8 – JX-305 - 04/25/12

Der JX – 305 Groovesynth von Roland

Ein weiterer beliebter Synthesizer ist der JX-305 Groovesynth von Roland, der sehr gut für die Musikrichtungen Electro und Techno geeignet ist. Die Technik entspricht dem Innenleben der Mc 505 Groovebox, jedoch mit einer anschlagdynamischen 61 Tasten- Tastatur (mit aftertouch). Es sind alle Sounds der Mc 505 plus zusätzlichen 4 mb an danceorientierten Sounds integriert worden. Ingesamt befinden sich in den Bänken 768 dance patterns, 256 User Plätze, 640 patches und 28 hochwertige drum kits (z.B. 808, 909 usw.). Die Polyphonie beträgt 64 Stimmen (8 fach multitimbral, Track 8 entspricht der Rhythmus-Spur , Midikanal 10). Insgesamt 9 realtime Controller können die verschiedenen Sounds beeinflussen, die Bewegungen können im Sequenzer aufgezeichnet werden.

Der eingebauter Sequenzer

Der Jx-305 verfügt – wie die MC 505 – über einen eingebauten 8 Spur Pattern-Sequenzer, in dem einzelne Tracks ausgewählt und bespielt werden können. Die einzelnen Pattern ergeben hintereinander zusammengereiht dann einen Song. Spur 8 ist wie bereits erwähnt für die Drumspuren reserviert, über eine Unterkategorie können die einzelnen Elemente eines Drumsets ebenfalls Stummgeschaltet oder editiert werden. Das Gerät verfügt eine vollständige Midi-Funktionalität (Midi in/out/thru), sodass man den Synthesizer auch über andere Geräte/Sequenzer steuern kann, wie in meinem Aufbau mit der MPC 2500 SE, sodass der Jx-305 auch als Soundmodul eingesetzt werden kann. Die Midikanäle sind fest zugeordnet, Midikanal 1-7 und Kanal 10 für die Drums. 

JX-305-Synthesizer Sequenzer

Der JX-305 Sequenzer

Pro Kanal kann auch der Arpeggiator und der RPS-Sequenzer eingesetzt, sowie verschiedene Quantize-Funktionen in Echtzeit benutzt werden (Grid, Shuffle und Groove + 71 Rhythmen-Presets). Auf dem oberen Bild sieht man die Transport-Buttons des Sequenzers, Play/Stop, Record, BWD, FWD etc., diese dienen zum Aufnehmen und Abspielen der Pattern oder Songs.

JX-305-Synthesizer Controller

JX-305 Controller

Realtime Regler für Live-Anwendungen

Der Syntesizer verfügt über insgesamt 10 Regler, wovon einer für die Gesamtlautstärke/Volume zuständig ist, die weiteren 9 Regler sind für die Steuerung von Attack, Decay, Sustain, Release (ADSR), Envelope Depth, Cutoff, Resonance, Arpeggio und Quantize, über verschiedene Menüschalter erhalten die Regler eine Doppel – bzw. dreifach-Funktion (Filter / Amp / Pitch). Die Reglerbewegungen können über Midi Out auch an andere Geräte ausgegeben werden, um somit z.B. mit der Mpc die Bewegungen in Echtzeit aufzuzeichnen und wieder abspielen zu lassen.

JX-305-Synthesizer Menü

JX-305 Menü

Die Menüs des Jx-305 Synthesizer

Neben dem Value – Rad und den verschiedenen Buttons (DEC/INC etc.) zur Benutzung der verschiedenen Untermenüs, die auf einem 2 Zeilen Display angezeigt werden, findet man auf der rechten Seite 24 Buttons, die für zahlreiche Funktionen des Geräts zuständig sind, u.a. können hier die verschiedenen Preset und User-Bänke ausgewählt und die einzelnen Spuren (Tracks) ausgewählt und stummgeschaltet werden. Mit dem Shift-Button gibt es die Möglichkeit auf einige doppeltbelegte Funktionen zuzugreifen. Im Menü können auch die verschiedenen Systemeinstellungen wie z.B. Midi, Arpeggio, Effekte etc. editiert werden. Desweiteren gibt es für die Pattern in der unteren Reihe mehrere Schalter, die zum Editieren benutzt werden können (Kopieren, Löschen, Einfügen, Quantisieren uvm.). Um alle Funktionen zu beherrschen empfiehlt sich auf jeden Fall das Durchlesen des Handbuches, dieser Artikel soll nur einen kleinen Überblick vermitteln.

Fazit: Eine Mc 505 als Keyboardversion + zusätzlichen Sounds, ein sehr schönes und schweres Gerät mit sehr interessanten Sounds (JV-Synthese) und bedingt als Workstation einzusetzen, die Bedienung will gelernt sein, ein Durchlesen des Handbuches ist empfehlenswert. Wenn man die Grundfunktionen bereits kennt, lassen sich so sehr interessante Sounds aus dem Jx-305 herausholen. Das Gerät stammt aus dem Jahr 1998 und ist momentan nur auf dem Gebrauchtmarkt/Kleinanzeigen zu bekommen, teilweise als Schnäppchen. Anschliessend noch 2 Videos, ich hoffe einen kleinen Überblick verschafft zu haben und freue mich auf Kommentare und weitere Anregungen von Euch, einfach anmelden und mitmachen!

Videos


Anmerkung: Roland ist ein eingetragenes Warenzeichen der ROLAND CORPORATION in den USA und/oder anderen Ländern und wird hier zur Beschreibung des Artikels genannt.

 

Comment Synthesizer Part 7 – Korg Microkorg - 04/19/12

MicroKorg Synthesizer

Der Microkorg Synthesizer und Vocoder

Der Microkorg ist ein sehr beliebter Analog Modeling Synthesizer (virtuell analoger Synthesizer) mit 37 Minitasten (3 Oktaven) bei einer sehr kompakten Grösse. Das Gerät kann per Batterien betrieben werden, was ihn auch für den mobilen Gebrauch sehr attraktiv macht. Optisch macht das Gerät einiges her (Vintage/Retro – Look mit schicken Holz-Seitenteilen). Als Anschlüsse findet man auf der Rückseite die Audio-Out Klinken (L/R), Midi in/out und thru, Audio in 1 (Mic/Line Condenser Micro und Dynamic Micro), sowie Audio in 2 (Line), einen Kopfhörerausgang und den Anschluss für das externe Netzteil mit 9V. Den MicroKorg gibt es bereits seit dem Jahr 2002 und wird noch gefertigt.

Kurzübersicht der Funktionen

Auf der Oberfläche befindet sich oben Links der Lautstärkeregler, da drunter der Arpeggiator on/off Button und eine Tempo Anzeige / LED. Mit Octave Shift kann man die Oktaven hoch und runterschalten, um so die Töne einer kompletten Tastatur spielen zu können (mehr als 3 Oktaven). Das grosse graue Rad dient zur Auswahl der Kategorien, um an die abgespeicherten Sounds/Presets zu gelangen, die Kategorien beinhalten Trance, Techno/House/Electronica, DnB/Breaks/, HipHop/Vintage, Retro, S.E./Hit und Vocoder und bietet eine verbesserte Übersicht.

MicroKorg Synthesizer 8 Kategorien

MicroKorg Synthesizer – Kategorien

Insgesamt hat der MicroKorg 128 Programme, die über das Program Select Rad in den Kategorien ausgewählt werden können, jede Kategorie hat 16 Bänke , also 8 Kategorien x 16 Bänke = 128 Sounds, wobei sich die Bänke in A und B aufteilen, wofür es einen *A Side B* Schalter gibt und entsprechend die 8 Buttons zum Aufrufen der Programm-Nummer. Das jeweils ausgewählte Programm wird im Display mit einer Zahl angezeigt. Die einzelnen Presetsounds können mittels der „write“-Funktion überschrieben werden, mittels Midi-Dump bzw. einer Software kann man ein Backup für die Sounds erstellen und man kann mit dem Editor (über die Webseite von Korg als Download verfügbar) relativ übersichtlich die Klänge programmieren, editieren und entsprechend speichern.

Synthesizer Pitch und Modwheel

Pitch und Modwheel

Klangerzeugung und Bedienmatrix

Die Klangerzeugung des vierstimmigen MicroKorg ist ähnlich wie der eines analogen Synthesizers und funktioniert mittels subtraktiver Synthese (von Subtrahieren: es werden Klangelemente herausgefiltert /abgezogen). 2 Oszillatoren durchlaufen Wellenformen wie Sägezahn, Sinus, Dreieck etc. und über eine Bedienmatrix kann das Ganze dann einstellt werden (siehe nachfolgendes Bild). Die Hüllkurven/Filter sorgen für massive Klangveränderungsmöglichkeiten (z.B. die ADSR Lautstärke und Filter – Hüllkurven), die Effekte erlauben es z.B. Delay, Chorus, Reverb, Phaser und Flanger auf die Klänge wirken und zum Teil auf die Geschwindigkeit (BPM) synchronisieren zu lassen.

MicroKorg Synthesizer und Vocoder

MicroKorg Bedienmatrix

Die zwei grossen Regler (im Bild links) dienen zum Aufrufen der verschiedenen Menüs, so kann man z.B. den Arpeggiator auswählen und mittels der 5 oberen Regler einstellen, in der Bedienmatrix ist unter den Reglern jeweils die Funktion aufgedruckt. Als Beispiel: Edit select 2 auf Arpeg. A stellen und schon kann man mit dem Poti 1 oben dann das Tempo einstellen, mit Poti 2 die Auflösung (Resolution), Poti 3 regelt das Gate usw..

Der Vocoder

Im Lieferumfang wird mit dem Synthesizer auch ein Schwanenhalsmikrofon ausgeliefert, die Bank „Vocoder“ liefert Carriersignale als editierbare Presets. Wenn man nun eine Taste drückt und ins Mikrofon spricht, ändert sich die Stimme in einen vocodertypischen Klang. Das Gleiche gilt für sämtliche Signale, die man in das Gerät einspielt, mehr dazu später.

Im nächsten Artikel zum MicroKorg werde ich versuchen eine Programmierung von einfachen Sounds von Grundauf  zu beschreiben, bis dahin muss ich ebenfalls noch eine Menge zum Thema lernen, der MicroKorg klingt auf jeden Fall beindruckend und macht auch mit wenig Kentnissen über die subtraktive Synthese sehr viel Spass, da bereits die Presetsounds hervorragend programmiert wurden, ein toller vergleichsweise günstiger Synthesizer auch für Einsteiger.

Hier noch 2 Videos zum MicroKorg, viel Spass beim Sounddesign!

Anmerkung: Korg ist ist ein eingetragenes Warenzeichen
und wird hier auschliesslich zur Beschreibung des Artikels genannt.