Akai Miniak - Synthesizer

Heute möchte ich Euch kurz ein weiteres Instrument vorstellen und zwar den Miniak Synthesizer von Akai professional. Es handelt sich hierbei um einen VA – Synthesizer (virtual-analog) mit einigen interessanten Merkmalen. Der Miniak ist ein vergleichsweise einfach zu bedienender Synthesizer mit einer beachtlichen Anzahl von Preset-Sounds. Es gibt hier mehr 600 Werksounds, die in verschiedenen Kategorien wie Lead, Pad, String, Bass, Brass, Keys, Drum, Comp und SFX eingeteilt sind. Das Gerät hat 37 gewichtete Tasten mit Anschlagdynamik, die sich recht gut spielen lassen. Einige der Hauptmerkmale sind auch der integrierte Vocoder (inkl. Schwanenhalsmikrofon) und die häufig gelobten Multi und Sequences-Programme.

Akai Miniak - Virtual Analog Synthesizer mit Vocoder

Akai Miniak – Virtual Analog Synthesizer

Der Miniak verfügt über 8 Stimmen mit jeweils drei Oszillatoren, wobei bis zu acht multitimbrale Parts mit Stereoeffekten und 40-Band Vocoder genutzt werden können. In meinem Setup habe ich den Synthesizer an die MPC Live angeschlossen und per Midi die Noten eingespielt.

Miniak – Digital Synthesizer mit Vocoder

Der Sound wird dabei über die 6,3 mm Audio Klinkekabel an den Line-In der MPC übertragen. Sowohl optisch, als auch klanglich gefällt mit das Instrument sehr gut. Leider kann man den Synthesizer nur noch auf dem Gebrauchtmarkt (z.B. bei Onlineauktionen) kaufen. Die Klangerzeugung ist mit der des kompakten Alesis Micron Synthesizers identisch. Der Miniak hat allerdings mehr Presets, die sich ein wenig vom Micron unterscheiden.

Akai Miniak - Virtual Analog Synthesizer mit Vocoder

Akai Miniak – Virtual Analog Synthesizer mit Vocoder

Leider gibt es keinen USB-Anschluss, weshalb das Editieren der Sounds über Dritthersteller-Plugins nur am Computer per Midi (Dump) möglich ist. Ein wenig umständlich ist das Auswählen und Einstellen / Editieren der Sounds über den “Data-Regler”. Dennoch ist die Struktur logisch und durchdacht. Die Verarbeitung des Gehäuses gefällt mir trotz des vielen Plastiks ganz gut, insbesondere das kompakte Format des Synthesizers lädt zu spontanen Aufnahmen ein.

In einem weiteren “Review” werde ich ein wenig genauer auf die Einstellungen und Möglichkeiten des Synthesizers eingehen und ein Sounddemo bereitstellen. Dieser Artikel ist ersteinmal als eine erste Übersicht zu verstehen. Abschliessend noch ein Video, indem das Gerät recht gut repräsentiert wird. Viel Spaß beim Schauen / Hören!

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MPC X / Bild: Thomann.de

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MPC Live / Bild: Thomann.de

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