Mpc Workshop- Tonstudio

Hallo liebe Musikfreunde! Ich habe im Januar 2010 meinen ersten Artikel zur MPC 1000 und später zahlreiche Tutorials zum Thema Beatmaking geschrieben. Mittlerweile haben mich doch einige Rückfragen zum Thema „Beatmaking“ bzw. Musikmachen mit der MPC (Music / Midi Production Center) erreicht. Insbesondere Einsteiger haben es am Anfang – aufgrund der Komplexität der Geräte – nicht immer einfach, einen dauerhaft motivierenden Einstieg zu finden. Meine Erfahrungen konnte ich bisher mit der MPC 1000, MPC 500, MPC 5000, MPC 2500 SE und der MPC Studio sammeln. Der Fokus ist bei mir im Laufe der Jahre immer mehr in Richtung „externe analoge und digitale Hardware“ gewandert. Für mich gibt es ständig was zu lernen und ich freue mich dabei natürlich, wenn man auf Gleichgesinnte trifft.

MPC – Workshop für Einsteiger

Mpc 2500 / Music Production Center

Mpc 2500 / Music Production Center

Für Einsteiger / Anfänger habe ich in letzter Zeit ein kleines Konzept entwickelt, um die verschiedenen Schritte beim Aufbau eigenener Beats und Instrumentale anschaulich und ohne „Fachchinesisch“ zu vermitteln. Insbesondere das Verbinden der MPC mit externen Midigeräten macht dabei besonders viel Spass, auch dabei kann man ein relativ umfangreiches Thema zumindest auf die „ersten Schritte“ vereinfacht darstellen. Komplizierter wird es dann, wenn man bei diversen Synthesizern mittels subtraktiver Synthese, FM etc. eigene Klänge erstellen und einsetzen möchte.

Im Bereich der Synthesizer bin ich noch permanent am dazulernen und beschränke mich in den Workshops und Tutorials auf Presets und einfache Klangveränderungen, dem Arrangieren, Laden und Abspeichern von Sounds und Songs. Mein kleines Studio beinhaltet momentan folgende Geräte:

– MPC 2500 SE
– Blofeld Desktop Synthesizer
– MFB-522 Analoger Drumcomputer
– Korg Micro-X Synthesizer
– TR-8 Drumcomputer
– Nova Mininova
– Nova Desktop Synthesizer-Modul
– MC-303 Groovebox von Roland
– Fantom G6 – Workstation von Roland
– Virus Indigo Synthesizer (Virus B mit 3 Oktaven Klaviatur)
– Roland JD-Xi Synthesizer (ähnlich der 303 Groovebox)
– ESI M8U-XL-8×8 Midi-Interface
– Phonic Helix Board 18 Universal (Mischpult mit Soundkarte)
– SVC-350 und Boss VT-1 Vocoder von Roland
– Yamaha HS-8 Monitore und Subwoofer
– Technics MK1210 (M5G) Plattenspieler
– Vestax Mixer
– Kopfhörerverstärker HP4 von Presonus
– 2 Mikrofone + ART-Tube Preamp
– E-Gitarre, Sansula und eine Maultrommel…

Hinzu kommt noch diverse DAW-Software wie Cubase 6.5, Reason 7 und einige interessante VST-Plugins wie Hypersonic und Omnisphere von Spectrasonics. Das Multitrack Hardware-Recording mache ich derzeit u.a. mit Reason und Adobe Audition. Mein Workshop behandelt die Themen: Laden und Speichern von Daten, Sampling und das Bearbeiten von Samples (Chopping, Schneiden, Normalisieren etc.) und das Erstellen eigener Programme (z.B. Drumkits) für die MPC. Weiter gehts mit dem Einstellen externer Geräte für die Steuerung per Midi mit der MPC, hierzu werden die entsprechenden Midikanäle konfiguriert, die Anschlüsse und Kabel erklärt, Tracks und komplette Sequenzen aufgenommen und daraus im „Song-Mode“ ein Instrumental erstellt. Interessant sind dabei auch die internen Effekte der MPC und Bereiche wie Mastering etc.. Zum Schluss wird der Song / das Instrumental auf dem Computer aufgenommen. Wer sich für den Beatmaking Workshop in Berlin interessiert, kann mir gerne eine Nachricht schreiben (Kommentar) und ich werde mich dann umgehend melden. Bis dahin, alles Gute!

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