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1 Comment MPC 1000 Midi Tutorial Part 1 - 03/3/10

Mpc1000-Midi-Keyboard

MPC 1000 – Midi Tutorial Part 1

Hallo Beat Maker und Hobbymusiker, mein heutiges Tutorial soll zum Einen den Einsteigern ein wenig Licht in die Welt des Musizierens per Midi geben, und zum Anderen versuche ich selber beim Schreiben etwas darüber zu lernen. Der erste Teil „Mpc 1000 und Midi“ wird demnach eine sehr vereinfachte Darstellung mit wenigen Grundkentnissen, auch hier würde ich mich sehr freuen, wenn jemand noch etwas dazuschreibt und sein Wissen oder Fragen mit Anderen teilt. Fangen wir an:

Midi-Sequenzer in der Mpc

Das Mpc „Music Production Center“ bietet die Möglichkeit, neben den eingespielten Samples auch Signale von externen Quellen, wie z.B. einem Midi-Keyboard zu empfangen, und diese intern als Dateninformationen bei der Aufnahme zu speichern (Midi = Musical Instrument Digital Interface). Es werden bei diesem Verfahren also keine Audiodaten übertragen, sondern lediglich Informationen (Noten, Anschlagstärke, Notenlänge usw.). In meinem kleinen Aufbau habe ich ein Evolution MK-225C Midi/Usb Keyboard genommen und es an den Midi Eingang der Mpc angeschlossen.

Midi-In-Midi-Out

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Comment MPC 5000 – Review - 03/1/10

Mpc-5000

Mpc 5000 – Music Production Center – erster Eindruck

Heute konnte ich im Tonstudio der Kollegen von Bst die Mpc 5000 von Akai begutachten und intensiv ausprobieren. Vielen Dank an der Stelle, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, der Beat ist sehr funky geworden und sollte demnächst unbedingt weitergemacht und erweitert werden!

Also das Gerät ist ebenfalls (wie meine MPC 1000) erst ein paar Tage alt und man staunt wieder einmal, wie schnell man mit diesen Geräten (Mpc 1000, Mpc 2500 SE usw.) Beats und fertige Instumentale / Songs  machen kann, die auch vernünftig klingen und jede Menge Spass machen.

Der erste Beat mit der MPC 5000

Angefangen haben wir, wie so oft, mit dem Hören verschiedener Musikstücke aus unterschiedlichen Genrés. Bei einem Stück haben wir eine interessante Bassline gefunden, die dann in die MPC (Mode + Record) aufgenommen wurde. Die Bassline hatte noch ein einige Drum-Elemente, welche Rudi sehr elegant und flott herausgefiltert hat (Low Pass usw.), sodass wir später nur noch den Bassanteil hatten. Der Loop wurde zurechtgeschnitten (Mode + Trim), in 8 Teile gesliced (Chop Shop) und dann automatisch auf die Pads gelegt, sowie gleichzeitig ein neues Programm daraus erstellt. [ Artikel weiterlesen… ]

4 Comments Mpc 1000 – Beat Making Tutorial 2 - 02/3/10

Vinyl_Sampling

Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 2

Willkommen Musiker und Beatbastler zum zweiten Teil des Mpc 1000 Tutorials für Einsteiger!

Im ersten Beatmaking Tutorial Teil 1 habe ich einige Grundfunktionen beschrieben, mit deren Hilfe einige „Basics“ erklärt werden, wie man mit der MPC Samples lädt und diese auf die einzelnen Tracks aufnimmt. Auch hier werden die ersten Schritte weiter erläutert und ein wenig beschrieben, z.B. wie man eigene Samples aufnimmt (Record) und diese dann ersteinmal schneidet und abspeichert. Weiter geht´s ersteinmal mit der Anknüpfung an Tutorial Nr. 1:

Speichern der Tracks, Sequenzen, Programme und Samples

Sobald wir einige Samples geladen und vielleicht als eigenes Programm (Samples auf den Pads und Bänken verteilt) angelegt haben und Tracks / Sequenzen aufgenommen wurden, können wir die einzelnen Elemente abspeichern. Sehr wichtig ist hierbei die Tatsache, dass sich alle Samples etc. in der Mpc zuerst auschliesslich im Ram-Speicher befinden und immer abgespeichert werden müssen, um sie später wieder laden zu können, beim Ausschalten des Gerätes werden alle Daten aus dem Ram-Speicher entfernt. Ausgeliefert wurde die Mpc 1000 mit 16 MB Ram, was für kurze Samples / Instrumente ausreichen mag, etwas längere Stereo Wav-Samples verbrauchen jedoch sehr schnell mehr Speicher, es wird sehr oft als erstes Upgrade eine Speichererweiterung empfohlen, z.B. die EXM-128 – 128 MB Speicherkarte , ebenso empfehlenswert ist eine grössere Compact-Fash Karte (z.B. 2 GB), auf der unsere Samples, Songs usw. fest gespeichert werden können.

Mpc1000_Save_Entire_Memory

Es gibt nun die Möglichkeit Mittels der Menüfunktion Mode+Pad 3 (Save) verschiedene Elemente abzuspeichern (entweder auf die Speicherkarte oder einer eingebauten Festplatte). Zur Verfügung stehen uns die Funktionen Save: A Sample, wo wir einzelne Samples die wir aufgenommen oder bearbeitet haben, zu speichern. Save: A Program speichert unser ausgewähltes Programm mit denen darin enthaltenen Samples, Save: All Programs speichert alle Programme (und Samples), es wird gleichzeitig auch die entsprechende Grösse in KB angezeigt. Save: A Sequence speichert einzelne Sequenzen und darin enthaltenen Noten, Einstellungen usw., Save: All Sequences kann alle Sequenzen und Songs als Paket abspeichern (ohne Samples). Die interessanteste und meistgenutzte Funktion dürfe  Save: Entire Memory sein, hierbei wird alles gespeichert, was sich momentan im Ram-Speicher befindet, alle Tracks, Sequenzen, Samples, Programme etc., diese Funktion bündelt und speichert alles, was man derzeit geöffnet hat. [ Artikel weiterlesen… ]

6 Comments Mpc 1000 – Beat Making Tutorial 1 - 02/2/10

mpc 1000

Mpc 1000 – Beatmaking Tutorial 1 (Für Einsteiger)

Hallo Musiker, Beatmaker, Hip Hop Fans!

Nach meinem ersten Eindruck zur Mpc 1000 möchte ich heute ein kleines Tutorial über das „Beat making“ mit der mpc 1000 machen, auf den anderen Mpc´s dürfte die Vorangehensweise ähnlich oder fast gleich sein (z.B. Mpc 2500 usw.). Als Betriebssystem (OS) wurde auf dem vorliegenden Gerät das JJ OS 1, ver. 4.99L installiert, mit dem Akai Betriebssystem (2.13) ist der Ablauf fast identisch und sollte zum gleichen Ergebnis führen. Ich beschreibe ersteinmal die ersten Schritte zu einem einfachen Beat, der mit den ausgelieferten Samples der Akai 128 MB Compact Flash-Speicherkarte gemacht werden kann (Drum Kits, einzelne Samples, Programme ect).

Samples / Instrumente und Programme laden

Nach dem Einschalten der Mpc befindet man sich im Hauptmenü und hat mit der „Mode“-Taste die Möglichkeit, verschiedene Menüpunkte zu öffnen. Wird die Mode-Taste gedrückt, blinkt sie und man kann durch das Drücken der verschiedenen Pads die Menüs auswählen, wir starten hier ersteinmal mit dem Pad 2, über dem man auch die gelbe Schrift „Load“ sehen kann, um ein Sample zu laden und einem Pad zuzuweisen. Insgesamt stehen uns 16 Pads pro Bank (Bank A, B, C und D) zur verfügung, also insgesamt 64 Samples (oder Layer).

mpc1000_load_menue_pgm

Im Load Menü können wir nun mit den Pfeiltasten navigieren und uns durch die Verzeichnisse bewegen, die sich bereits auf der mitgelieferten Karte befinden. Auf der Karte (Load: Memory Card) sieht man das Verzeichnis Drum&Percussion, Internal und Misc Programs. Wir gehen ins Verzeichnis Drum&Percussion und scrollen mit dem „Data wheel“ nach unten zum Ordner TR808_Kit, welches wir öffnen. Hier sehen wir eine Auflistung verschiedener Samples 808 Clap.wav usw. und eine .PGM Datei, welches eine Programmdatei ist, die sämtliche Samples als ein komplettes „Set“ lädt. Man kann auch eigenes Sets als Programmdatei abspeichern, dazu später mehr. Im vorliegenden Programm wurden alle Samples vereint und den entprechenden Pads zugewiesen. Wir laden die TR808 Kit.PGM – Datei mit der Funktionstaste F5 (do it) und bekommen bekommen ein neues Fenster, in dem man festlegen kann, ob man das Programm inklusive der enthaltenen Samples laden möchte (with samples) oder ohne (program only) und ob wir vorhandene Samples ersetzen möchten, wir möchten dies tun und klicken erneut auf F5. [ Artikel weiterlesen… ]

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