--> beatsbeats » Tag » Hip Hop Blog - Electro und Britcore - Musik Tutorials

Posts Tagged ‘beats’

Comment Mpc 2500 se review Teil 2 - 05/18/12

Mpc 2500 Special Edition

Mpc 2500 SE – Special Edition – Review Teil 2

Hallo Beatbastler, Produzenten und Freunde der Technik. Im einem etwas älteren Beitrag habe ich eine kurze Zusammenfassung zur Mpc 2500 SE geschrieben, heute möchte ich ein wenig genauer auf die Special Edition und die Mpc 2500 im Allgemeinen eingehen und erläutern, worin die Unterschiede zu anderen Modellen bestehen. Der erste und markanteste Unterschied zu den meisten anderen (nicht selbst modifizierten) Modellen ist wahrscheinlich das blaue Display und das Gehäuse in weiss, mit den Seitenteilen in Carbonoptik, sowie das kleine Schild auf der Vorderseite, welches auf die Special Edition hinweist und die schwarzen Pads, die sich übrigens sehr gut spielen lassen. Das Bild oben zeigt das Display mit eigenem Bitmap-Logo (wird beim Start der MPC geladen).

Im Vergleich zur Mpc 1000 ( 2x Midi in und 2x Midi out) befinden sich auf der Rückseite 2 Midi in und 4 Midi out Anschlüsse, welche mit Midi in 1 und 2, sowie Midi out A, B, C, und D beschriftet sind (siehe Bild unten), bei mir sind momentan auch alle Ports belegt und 4 Geräte angeschlossen, wovon 2 Synthesizer als „Masterkeyboard“ genutzt werden und sowohl per Midi in und out verbunden sind.

Midi In und Midi out - Anschlüsse

Midi In und Midi out – Anschlüsse

Die Pads lassen sich im Vergleich zur Mpc 1000 etwas „genauer / direkter“ spielen, so mein Eindruck, man könnte sagen sie reagieren etwas besser, viele Mpc 1000 Benutzer nutzen häufig auch ein Pad-Upgrade. Das Display verfügt über mehrere Zeilen, wodurch auch Stereo-Samples übersichtlich abgebildet werden können. Das Mutec MK-03 (Akai HDM 10) MPC 1000 HD -Mounting Kit für interne Festplatten war bereits enthalten, und das Gerät kann Problemlos mit einer 2,5 Zoll Fesplatte erweitert werden, was bei mir auch auf Anhieb funktionierte.

Mpc 2500

Mpc 2500 als Special Edition

Erwähnenswert ist evtl. auch das Dvd-Laufwerk, welches ich gerne auch als reines Abspielgerät benutze oder zum Importieren vom Samples benutze, zum Import können auch weiterhin die CompactFlash®-Karten benutzt werden, bei der Auslieferung der Geräte ist bereits eine 1 GB Karte mit Drumkits und Samples zum sofortigen Loslegen dabei. Die Special Edition ist nun weitestgehend aus den Shops verschwunden, vom Preis-Leistungsverhältnis würde ich derzeit die „normale“ Mpc 2500 empfehlen, diese gibt es relativ günstig, teilweise auch als „Hip Hop-Edition“ und als Set.

Welches Betriebssystem für die Mpc 2500 ?

Ich denke gelesen zu haben, dass das Betriebssystem der Mpc 2500, sowie der Mpc 1000 das Gleiche ist, bzw. dass die Mainboards der Geräte identisch sind. Jedenfalls bietet der bekannte Hersteller der JJ OS Betriebssystem – Software unter dem Link Mpc 2500 JJ OS das kostenpflichtige Betriebssystem (aktuell sind momentan die Versionen OS_XL 3.53, OS3 2.11 und OS128XL 2.10 für große Displays), sowie eine freie Version an (Free 3.13). Wer viel Zeit mit dem Gerät verbringt und umfangreichere Funktionen nutzen möchte (erweiterte Midi-Funktionen, Grid Editor, Arpeggiator etc.), sollte sich die zusätzliche Anschaffung von ca. 123 Dollar überlegen (das Handbuch gibt es auf Englisch als PDF).

Unter diesem Artikel findet Ihr einen Online-Shop, der über einige Angebote zur Mpc 2500 verfügt, schaut doch mal rein, momentan sind viele Sonderangebote auch zu verschiedenen MPC – Modellen im Shop vorhanden.

Soweit der zweite Teil zur Mpc 2500 (SE), viel Spass beim Beatmaking, über Kommentare würde ich mich sehr freuen, die Kommentarfunktion funktioniert nach einer Anmeldung.

Dj Highfly 2012

 

Werbung / Musik-Hardware / Bilder: Amazon.de*

AKAI Professional MPK Mini MKII

Comment Synthesizer Part 2 – Mc 505 Groovebox - 03/30/12

Mc-505-Groovebox

Die Mc-505 Groovebox von Roland

Hallo Leute, heute möchte ich meine kleine Synthesizer-Serie mit der legendären Mc-505 Groovebox fortführen. Im eigentlichen Sinne ist die Groovebox weit mehr als ein Synthesizer, denn wie der Name schon sagt: es gibt hier ordentlich Groove, also auch einiges an Möglichkeiten um Drumspuren, Pattern, Sequenzen usw. intern im Gerät aufzunehmen, da ich für die Drums eher die MPC benutze beschränkt sich mein Anwendungsgebiet grösstenteils auf die Nutzung der Synthese, den vorhandenen Sounds und deren Einstellmöglichen, kurz gesagt: Als Groovebox Neuling benutze ich die Mc-505 ersteinmal als Midi-Soundmodul (multitimbraler Klangerzeuger mit mehreren Midispuren).

Das Vorläufermodell der Mc-505 war die bekannte Mc-303 aus dem Jahr 1996, welche maßgeblich für verschiedene bekannte Sounds im Bereich der Dancemusik verantwortlich ist.

Sequenzer, Rompler, Synthesizer und Drumcomputer in einem Gerät

 

Mc-505-Groovebox

Mc-505-Groovebox

Es empfiehlt sich auf jeden Fall der Anschluss eines Midikeyboards, um so bequemer die Noten spielen zu können. Über die Taster wird auch mittels Lauflichtprogrammierung (rote LED) die Stepeingabe für die Drums usw. vorgenommen. Ich finde die Bedienung der Mc 505 im Vergleich zur MPC relativ umfangreich, habe aber noch nicht sonderlich viel Zeit damit verbracht (zumindest mit dem Sequenzer).

Sehr interessant und einfach zu bedienen ist der Arppegiator, dessen Noten sich auch per Midi senden lassen und so z.B. mit einem externen Sequenzer aufzeichnen lassen. Das Gerät ist voll mit Demo-Pattern und RPS (Realtime Phrase Sequence) -Pattern, sowie den vorhandenen Sounds (Preset und User – Bänke).

Nun zu den Spezifikationen der Mc 505:

– 64-stimmig polyphon, Filter, ADSR-Hüllkurve
– 714  Dance Music Patterns
– 512 Sounds und 26 Rhythm Sets (Drum und Synthsounds)
– D-Beam Controller zur Kontrolle von Effekten und Tönen durch Hand- und Körperbewegungen
– Drei unabhängige, synchronisierbare Effektprozessoren, Arpeggiator
– Megamix (Kombinieren von div. Pattern)
– Midi Implementation / Sequenzer / Mixer etc.

Dies ist ersteinmal eine kleine Übersicht, ich werde den Artikel erweitern, sobald ich das Gerät besser behersche, mir gefallen besonders die Sounds und Einstellmöglichkeiten mittels Filter, Effekte usw. klingt echt super, hier noch ein paar kleine Videos zur Mc 505, welche maßgeblich dazu beigetragen haben, dass ich mir so ein Gerät auf dem Gebrauchtmarkt gekauft habe (Tipp zum Kauf einer gebrauchten Mc 505: auf ein funktionierendes Display achten, diese sind gerne mal deffekt, lassen sich aber austauschen!):

Viel Spass beim Musikmachen!

Anmerkung: Roland ist ein eingetragenes Warenzeichen der ROLAND CORPORATION in den USA und/oder anderen Ländern und wird hier zur Beschreibung des Artikels genannt.

2 Comments MPC 2500 SE – Review - 02/23/10

MPC-2500-SE-Display

 

Die MPC 2500 SE – Special Edition in schwarz / weiss

Hallo Leute, Beatmaker, Produzenten und Hobbymusiker! Heute hatte ich die Ehre, mir von einem Bekannten (Rudi von BST) die nagelneue Mpc 2500 Se Special Edition von Akai anschauen und ein wenig testen zu dürfen. Der Kollege hat sich das Gerät heute gekauft und wir haben uns etwas Zeit genommen, um die Grundfunktionen und den Workflow einmal mit der Mpc 1000 zu vergleichen.

Das Design und die Verarbeitung der MPC 2500 SE

Also rein optisch ist dieses Gerät ein absoluter Hingucker, die Farbkombinationen sind sehr gut getroffen, schwarz/weisses Gehäuse, einige rote Buttons und Regler, schwarze Pads sowie das blaue Display wurden sehr gelungen und ansprechend gewählt und untereinander kombiniert. Am liebsten möchte man das Gerät in eine Glasvitrine stellen und als Exponat dort stehen lassen. Die Gehäuseumrandung wurde in einem interessanten „Carbon-Look“ (Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) angebracht, und das „Special Edition“ – Metallschild rundet die ganze Sache edel ab. [ Artikel weiterlesen… ]

|