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Comment Reason 5 - 10/1/10

Reason 5 und Record 1.5 nun erhältlich

Reason 7

Seit einigen Wochen sind nun Reason 5 und Record 1.5 im Handel erhältlich. Für alle Neueinsteiger: Reason 5  ist ein virtuelles Studiorack / Software-Synthesizer mit dem man umfangreiche Möglichkeiten geboten bekommt, um eigene Songs zu basteln. Zahlreiche Geräte ermöglichen es, komplexe Musikstücke zu erstellen. Neu in Reason 5 ist z.B. der Drum Designer, der Dr. Octo Rex Loop Player. Mit „Record“ und Reason 5 hat man die Möglichkeit analoge Signale aufzunehmen und diese in seine Musikstücke z.B. als Wav-Files einzubinden (z.B. Gesang, aufnehmen Gitarre etc.).

Mit Dr. OctoRex kann man nun bis zu 8 Rex-Files einbinden, Rex-Files (zum Erstellen von Dr. Rex Files ist die Software Recycle ebenfalls von der Firma Propellerheads erforderlich!) sind in Slices aufgeteilte Audiodaten, die als einzelne Parts in den Sequenzer eingebunden werden können. Neu bei Dr. OctoRex ist, wie der Name schon sagt, die Möglichkeit nun 8 verschiedene Files (anstatt nur einem) einzubinden und diese nun auch in verschiedenen Tonhöhen, Pan, Pegel, Decay, Reverb, Frequenzen usw. für die einzelnen Slices zu regeln, hier spart man eine Menge Platz im Rack.

Der Kong Drumdesigner ist ein sehr interessantes Gerät um eigene Drums zu erzeugen (MPC – ähnlich) und diese mithilfe der Pads einzuspielen. Hierzu können Drums erzeugt werden oder per NurseRex (kleine Version des Dr. OctoRex) eingespielt werden.

Mit Reason 5 kann man nun auch Samples analog aufnehmen (z.B. mit dem NN-19), dazu steht eine neue Aufnahmefunktion zur Verfügung, aufgenommene Samples können auch bearbeitet werden.

Vorläufiges Fazit: Reason 5 bringt viele neue Funktionen und Tools mit sich die man ausprobieren und entdecken kann. Besonders interessant ist der Drumdesigner und die Aufnahmefunktion, sowie der neue Dr.Rex Player OctoRex, indem die Slices noch besser editiert werden können.

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1 Comment Mpc Videos und Links – Tutorials - 04/30/10

Mpc Tutorial Videos und Links

Hallo Leute, hallo Beat Maker! Auf meiner Suche nach interessanten Links und Videos zum Thema Mpc – Beat Making sind einige interessante Links und Tutorial Videos zusammengekommen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Benutzt werden in den Videos zum Grossteil die Mpc 5000, Mpc 4000, Mpc 2500, Mpc 2000, Mpc 500 und die Mpc 1000. Desweiteren gibt es interessante Videos zur MPD24 und der MPD32, z.B. in Benutzung mit Reason und anderen Programmen als Drum Pad / Midi-Controller. Viel Spass mit meiner kleinen Video Tutorial und Link – Auflistung, ich hoffe es ist was brauchbares für Euch dabei, wie immer freue ich mich auch über Eure Kommentare und Tipps.

Meine Top 10 – Mpc Videos

Hier eine kleine Liste meiner aktuellen Favoriten. Die Liste stellt keine Charts oder Ähnliches dar, sondern lediglich eine kleine Auswahl interessanter Videos rund um das Beat Making mit einer Mpc.

Platz 1 – KutMasta Kurt MPC Tutorial – Step 2

Auf Platz 1 ist für mich immer noch KutMasta Kurt und seine Besucher aus Deutschland. Obwohl die Videoqualität nicht so gut ist (schon einige Jahre alt das Video), gefällt mir sowohl die Musik die er hier macht und auch die „Moderatoren“, so muss es sein! Hip Hop von seiner amüsanten Seite 😉

Platz 2 – Deja – live MPC foolery

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2 Comments Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 5 - 03/7/10

Beat-Tutorial

Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 5 – Programm erstellen

Willkommen zurück! Im Beat Making Tutorial Part 4 haben wir Tracks eingespielt und aus den Sequenzen einen Song gemacht. Heute möchte ich beschreiben, wie man einzelne Samples, Beats, Drums, Loops etc. auf die Pads legt, ein eigenes Programm daraus erstellt und dann abspeichert.

Samples-Extract

Um ein eigenes Mpc-Programm zu erstellen lade ich zuerst einige Beats und Samples von meiner Cf-Karte, bzw. vom Harddrive in den Ramspeicher und gehe bei längeren Beats in die Trim-Einstellungen (Mode + PAD 6) um an einzelne Instrumente / Teile zu gelangen. Hier kann ich einzelne Bereiche meiner Beats markieren und per Edit / Extract als neue Samples extrahieren und weiterbearbeiten, z.B. normalisieren und kürzen. Mit „Discard“ können hier wiederum Bereiche gelöscht werden, die sich ausserhalb der Markierung befinden. Wichtig bei dieser Vorgehensweise ist es, dass man die „Extract-Funktion“ bevorzugt, um über eine „nicht-destruktive“ Arbeitsweise die originalen Samples beibehalten zu können. Man arbeitet somit mit den Kopien der Original-Sounds. [ Artikel weiterlesen… ]

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