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Comment Mpc Tutorial Videos Part 2 - 05/7/10

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Mpc Tutorial Videos – Part 2

Willkommen zum zweiten Teil der Mpc Tutorial Videos! Im ersten Teil habe ich ersteinmal eine kleine Übersicht an Videos vorgestellt, wo man interessante Musiker mit Ihrer Hardware sehen kann. In diesem Artikel möchte ich einige Videos vorstellen, wo direkt auf das Arbeiten mit einer Mpc eingegangen wird, z.B. Samples Slicen, Choppen, Samples direkt aufnehmen, Videos zum JJ OS Betriebssystem, Mpc in Verbindung mit Midi, Programme laden und abspeichern  und Beat Making Tutorial Videos. Ich hoffe es sind wieder einige brauchbare Infos für Euch dabei. Für Kommentare oder Verbesserungsvorschläge benutzt bitte die Kommentarfunktion am Ende des Artikels.

Mpc Einleitung und ein kurzer Überblick

Hier gleich mal ein interessantes Einleitungsvideo zur Mpc, in dem Fall eine Mpc 2500 Se. Ich finde in dem Video werden sehr schön einige Grundfunktionen im Umgang mit einer Mpc erläutert. Dazu zählen einige Programme und Tracks, Funktionen wie Mute und Solo und die Aufnahme im Overdub-Modus usw.. Fazit: ein sehr interessantes Einstiegsvideo mit einer wunderschönen Mpc 2500 se

MPC 1000 Chopping samples and beats 101 (tutorial)

In diesem Tutorial  (engl.) wird an einer Mpc 1000 (Betriebssystem JJ OS 1Vers. 4.99 ) sehr gut erklärt, wie Beat-Loops im Trim-Mode in mehrere Slices unterteilt werden können (Chop). Anschliessend werden Samples auch einer Mute-Group zugewiesen und von Poly auf Mono geschaltet (Überlappungen von Samples beim Anspielen vermeiden). Die Drums bekommen noch einen Reverb als Echtzeiteffekt um sie ein wenig satter klingen zu lassen. Zum Schluss spielt der Musiker seine Gitarre per Record-Aufnahmefunktion in die Mpc ein und teilt anschliessend die Aufnahme ebenfalls in einzelne Slices auf und spielt sie ein, sehr interessantes Video. [ Artikel weiterlesen… ]

Werbung / Musik-Hardware / Bilder: Amazon.de* / Thomann.de

AKAI Professional MPK Mini MKIIWerbung: MPC Live im Onlineshop / Bild: Thomann.de

1 Comment MPC 1000 Midi Tutorial Part 1 - 03/3/10

Mpc1000-Midi-Keyboard

MPC 1000 – Midi Tutorial Part 1

Hallo Beat Maker und Hobbymusiker, mein heutiges Tutorial soll zum Einen den Einsteigern ein wenig Licht in die Welt des Musizierens per Midi geben, und zum Anderen versuche ich selber beim Schreiben etwas darüber zu lernen. Der erste Teil „Mpc 1000 und Midi“ wird demnach eine sehr vereinfachte Darstellung mit wenigen Grundkentnissen, auch hier würde ich mich sehr freuen, wenn jemand noch etwas dazuschreibt und sein Wissen oder Fragen mit Anderen teilt. Fangen wir an:

Midi-Sequenzer in der Mpc

Das Mpc „Music Production Center“ bietet die Möglichkeit, neben den eingespielten Samples auch Signale von externen Quellen, wie z.B. einem Midi-Keyboard zu empfangen, und diese intern als Dateninformationen bei der Aufnahme zu speichern (Midi = Musical Instrument Digital Interface). Es werden bei diesem Verfahren also keine Audiodaten übertragen, sondern lediglich Informationen (Noten, Anschlagstärke, Notenlänge usw.). In meinem kleinen Aufbau habe ich ein Evolution MK-225C Midi/Usb Keyboard genommen und es an den Midi Eingang der Mpc angeschlossen.

Midi-In-Midi-Out

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4 Comments Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 4 - 02/10/10

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Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 4

Willkommen zum vierten Teil des Beat Making Tutorial!

Im Tutorial Teil 3 haben wir unsere aufgenommen Samples zurechtgeschnitten, in einzelne Regionen unterteilt (Slices / Chops), sowie einzelne Samples oder als komplettes Programm abgespeichert und unterschiedliche Komponenten auf unsere verschiedenen Tracks gelegt. Das Ganze wurde dann per „Entire Memory“ in ein neues Verzeichnis auf unsere CF-Card gespeichert.

Tracks, Sequenzen und ein kompletter Instrumental-Song

Heute möchte ich beschreiben, wie wir unsere einzelnen Tracks auf mehre Sequenzen verteilen, um anschliessend daraus im „Song-Menü“ einen Beat mit einem Intro und einigen sich abwechselnden Parts erstellen. Ich hoffe, beim Schreiben lerne ich noch etwas dazu und freue mich über Tipps und Tricks von Euch. Anmerkung: Bitte unbedingt das ausführlichere original MPC Akai Handbuch lesen!

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Tracks Solo/Mute spielen: Der Aufbau der einzelnen Tracks sah bisher vor, dass wir die einzelnen Elemente vom Beat auf die jeweiligen Tracks verteilt haben (Track 1: Kick, Track 2: Snare, Track 3: HiHat usw.), um diese separat im „Livespiel“ an-und ausschalten zu können, dafür gibt es die „Track Mute“ Funktion (siehe Bild), in der man die einzelnen Tracks während des Abspielens mit Hilfe der einzelnen Pads aktivieren – und deaktivieren kann (wird häufig auch im Live-Einsatz benutzt). [ Artikel weiterlesen… ]

6 Comments Mpc 1000 – Beat Making Tutorial 1 - 02/2/10

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Mpc 1000 – Beatmaking Tutorial 1 (Für Einsteiger)

Hallo Musiker, Beatmaker, Hip Hop Fans!

Nach meinem ersten Eindruck zur Mpc 1000 möchte ich heute ein kleines Tutorial über das „Beat making“ mit der mpc 1000 machen, auf den anderen Mpc´s dürfte die Vorangehensweise ähnlich oder fast gleich sein (z.B. Mpc 2500 usw.). Als Betriebssystem (OS) wurde auf dem vorliegenden Gerät das JJ OS 1, ver. 4.99L installiert, mit dem Akai Betriebssystem (2.13) ist der Ablauf fast identisch und sollte zum gleichen Ergebnis führen. Ich beschreibe ersteinmal die ersten Schritte zu einem einfachen Beat, der mit den ausgelieferten Samples der Akai 128 MB Compact Flash-Speicherkarte gemacht werden kann (Drum Kits, einzelne Samples, Programme ect).

Samples / Instrumente und Programme laden

Nach dem Einschalten der Mpc befindet man sich im Hauptmenü und hat mit der „Mode“-Taste die Möglichkeit, verschiedene Menüpunkte zu öffnen. Wird die Mode-Taste gedrückt, blinkt sie und man kann durch das Drücken der verschiedenen Pads die Menüs auswählen, wir starten hier ersteinmal mit dem Pad 2, über dem man auch die gelbe Schrift „Load“ sehen kann, um ein Sample zu laden und einem Pad zuzuweisen. Insgesamt stehen uns 16 Pads pro Bank (Bank A, B, C und D) zur verfügung, also insgesamt 64 Samples (oder Layer).

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Im Load Menü können wir nun mit den Pfeiltasten navigieren und uns durch die Verzeichnisse bewegen, die sich bereits auf der mitgelieferten Karte befinden. Auf der Karte (Load: Memory Card) sieht man das Verzeichnis Drum&Percussion, Internal und Misc Programs. Wir gehen ins Verzeichnis Drum&Percussion und scrollen mit dem „Data wheel“ nach unten zum Ordner TR808_Kit, welches wir öffnen. Hier sehen wir eine Auflistung verschiedener Samples 808 Clap.wav usw. und eine .PGM Datei, welches eine Programmdatei ist, die sämtliche Samples als ein komplettes „Set“ lädt. Man kann auch eigenes Sets als Programmdatei abspeichern, dazu später mehr. Im vorliegenden Programm wurden alle Samples vereint und den entprechenden Pads zugewiesen. Wir laden die TR808 Kit.PGM – Datei mit der Funktionstaste F5 (do it) und bekommen bekommen ein neues Fenster, in dem man festlegen kann, ob man das Programm inklusive der enthaltenen Samples laden möchte (with samples) oder ohne (program only) und ob wir vorhandene Samples ersetzen möchten, wir möchten dies tun und klicken erneut auf F5. [ Artikel weiterlesen… ]

2 Comments MPC 1000 – Erster Eindruck - 01/28/10

Hardwaresequenzer und Sampler – Akai Mpc 1000 – Teil 1

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Hallo Freunde der Musik! Winterzeit ist auch Musikzeit, deshalb möchte ich heute einen kleinen Bericht über die Mpc 1000 schreiben. Videos und Soundbeispiele kommen demnächst noch hinzu.

Einleitung: Die verschiedenen Geräte der Mpc-Serien hatten anfangs Ihre Abkürzung aus den Worten „Midi Production Center“, durch diverse Erweiterungen z.B. im Bereich Sampling steht die Abkürzung heute für „Music Production Center“.  Folgende Modelle sind bisher vom japanischen Hersteller Akai hergestellt und auf den Markt gebracht worden:  MPC 60, MPC 60 II, MPC 500, MPC 1000, MPC 2000, MPC 2000 XL, MPC 2500, MPC 3000, MPC 4000 und die MPC 5000. Die Akai Mpc´s finden besonders im Bereich Hip-Hop / Rap ihre Anwendungen, bekannte Künstler sind z.B. DJ Premier (Gangstarr etc.), Dj Shadow, Dr. Dre und viele weitere Künstler, auch aus anderen Musikbereichen.

Das Akai Mpc 1000

Als ich um 1991 mit dem Erstellen von instrumentalen Beats angefangen habe, kam preislich zu der Zeit nur der Amiga 500 / 600 / 1200 in Frage, zuerst mit 1 Mb Ram  , beim Amiga 1200 war es später dann etwas mehr (20 Mb Festplatte usw.). Gesampled wurde in 8 bit/mono und zumeist Fasttracker oder Ähnliches mit 4 Spuren benutzt, der Soundchip hiess Paula und zum Samplen gab es ein extra Modul. Worauf ich hinaus will: durch die Art und Weise, wie mit Samples / digitalisierten Instrumenten bereits mit dieser bescheidenen Technik umgegangen wurde, fiel es zumindest mir relativ einfach, erste Beats mit der Mpc 1000 zu machen, das Prinzip sieht einfach dargestellt so aus:

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