Posts Tagged ‘wav samples’

1 Comment Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 6 - 03/16/10

mpc-wav-loop

Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 6 – Beat Loops

Willkommen im neuen Tutorial für die Mpc´s und Beat Making Grundlagen. Im Teil 5 haben wir ein eigenes Programm aus einzelnen Elementen (Drums, Snare, Hihat etc.) erstellt und abgespeichert.

Heute möchte ich einfache Beat Loops erstellen, um diese dann in einen Track / eine Sequenz einzubinden. Hierbei wird unser Sample ersteinmal per Bpm (Beats pro Minute) angepasst und noch per Tune / Pitch gepitched. Im nächsten Tutorial gehe ich wahrscheinlich auf das Thema Time-Stretching ein, in diesem Artikel wird ein Loop jedoch ersteinmal durch die Auswahl der Bpm und der Tonhöhe eingebunden. Der Unterschied zum Time-Stretching ist hierbei, das sich die Tonhöhe bei zunehmender Geschwindigkeit mit verändert, es lassen sich somit interessante Beats erstellen. [ Artikel weiterlesen… ]

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Akai MPC X / Bild: Thomann.de
Akai - MPC X / Bild: Thomann.de

Werbung: MPC Live im Onlineshop / Bild: Thomann.de
Akai - MPC Live / Bild: Thomann.de

 

2 Comments Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 5 - 03/7/10

Beat-Tutorial

Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 5 – Programm erstellen

Willkommen zurück! Im Beat Making Tutorial Part 4 haben wir Tracks eingespielt und aus den Sequenzen einen Song gemacht. Heute möchte ich beschreiben, wie man einzelne Samples, Beats, Drums, Loops etc. auf die Pads legt, ein eigenes Programm daraus erstellt und dann abspeichert.

Samples-Extract

Um ein eigenes Mpc-Programm zu erstellen lade ich zuerst einige Beats und Samples von meiner Cf-Karte, bzw. vom Harddrive in den Ramspeicher und gehe bei längeren Beats in die Trim-Einstellungen (Mode + PAD 6) um an einzelne Instrumente / Teile zu gelangen. Hier kann ich einzelne Bereiche meiner Beats markieren und per Edit / Extract als neue Samples extrahieren und weiterbearbeiten, z.B. normalisieren und kürzen. Mit “Discard” können hier wiederum Bereiche gelöscht werden, die sich ausserhalb der Markierung befinden. Wichtig bei dieser Vorgehensweise ist es, dass man die “Extract-Funktion” bevorzugt, um über eine “nicht-destruktive” Arbeitsweise die originalen Samples beibehalten zu können. Man arbeitet somit mit den Kopien der Original-Sounds. [ Artikel weiterlesen… ]

Comment MPC 5000 – Review - 03/1/10

Mpc-5000

Mpc 5000 – Music Production Center – erster Eindruck

Heute konnte ich im Tonstudio der Kollegen von Bst die Mpc 5000 von Akai begutachten und intensiv ausprobieren. Vielen Dank an der Stelle, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, der Beat ist sehr funky geworden und sollte demnächst unbedingt weitergemacht und erweitert werden!

Also das Gerät ist ebenfalls (wie meine MPC 1000) erst ein paar Tage alt und man staunt wieder einmal, wie schnell man mit diesen Geräten (Mpc 1000, Mpc 2500 SE usw.) Beats und fertige Instumentale / Songs  machen kann, die auch vernünftig klingen und jede Menge Spass machen.

Der erste Beat mit der MPC 5000

Angefangen haben wir, wie so oft, mit dem Hören verschiedener Musikstücke aus unterschiedlichen Genrés. Bei einem Stück haben wir eine interessante Bassline gefunden, die dann in die MPC (Mode + Record) aufgenommen wurde. Die Bassline hatte noch ein einige Drum-Elemente, welche Rudi sehr elegant und flott herausgefiltert hat (Low Pass usw.), sodass wir später nur noch den Bassanteil hatten. Der Loop wurde zurechtgeschnitten (Mode + Trim), in 8 Teile gesliced (Chop Shop) und dann automatisch auf die Pads gelegt, sowie gleichzeitig ein neues Programm daraus erstellt. [ Artikel weiterlesen… ]

1 Comment Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 3 - 02/8/10

Mixer-EQ

Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 3

Willkommen zurück, zum dritten Teil des Einsteiger Tutorials für die Mpc 1000!

Im Beat Making Teil 2 haben wir eigene Samples aufgenommen, zurechtgeschnitten und abgespeichert. Nun möchten wir versuchen mit Hilfe der mitgelieferten Drumkits und Instrumente und unserem eigenen Sample einen kleinen Beat daraus zu erstellen. Als aufgenommenes Sample wird hier ein kurzer Beat-Loop benutzt, der unterschiedlich in unseren Song eingebunden oder in einzelnen Parts angespielt werden kann (pitched, timestretched, patched phrase, sliced samples usw.).

Sliced Samples – Chop

Da wir im Moment noch nicht wissen, wieviel bmp (beats pro minute) unser Beat /Song haben wird (irgendwo im Bereich 70-90 vielleicht), entscheiden wir uns für dafür, unseren Beat als “Sliced Samples” abzuspeichern, so können wir den Beat in verschiedenen Geschwindigkeiten bei gleicher Tonhöhe spielen. Dazu gehen wir nach dem Laden des Beats auf Mode+Pad 6 (Trim) und wählen F5 “Slice”  (JJ OS = Chop). Hier wählen wir die Anzahl der “Teile / Regionen” aus, in die unser Loop geteilt werden soll (vielleicht 8 oder 16), die einzelnen Teile können später manuell, oder automatisch auf unsere Pads gelegt werden. Die Start-und Endpunkte der einzelnen Regionen können, wie bei der Trimfunktion, gewählt und eingestellt werden. Die einzelnen Regionen können mit den Cursortasten gewählt und durch das Drücken eines Pads angehört werden.

Sample_Chop_Slice_mpc1000_JJOS

Wenn die einzelnen Bereiche / Regionen sauber klingen, drücken wir F6 (Edit) bzw. beim Akai OS F4 (Convert) und wählen F2 “Sliced Sample” und “New Program”. Durch “Release” können wir noch einmal einige Millisekunden zusätzlich zum Ende hinzufügen, um saubere Übergänge zu erreichen. Unser in mehrere Regionen unterteilte Loop wurde als neues Programm abgespeichert und kann nun auf Track 1 eingespielt werden (siehe Aufnahme Tracks und Sequenzen im Tutorial 1).

[ Artikel weiterlesen… ]

4 Comments Mpc 1000 – Beat Making Tutorial 2 - 02/3/10

Vinyl_Sampling

Mpc 1000 – Beat Making Tutorial Part 2

Willkommen Musiker und Beatbastler zum zweiten Teil des Mpc 1000 Tutorials für Einsteiger!

Im ersten Beatmaking Tutorial Teil 1 habe ich einige Grundfunktionen beschrieben, mit deren Hilfe einige “Basics” erklärt werden, wie man mit der MPC Samples lädt und diese auf die einzelnen Tracks aufnimmt. Auch hier werden die ersten Schritte weiter erläutert und ein wenig beschrieben, z.B. wie man eigene Samples aufnimmt (Record) und diese dann ersteinmal schneidet und abspeichert. Weiter geht´s ersteinmal mit der Anknüpfung an Tutorial Nr. 1:

Speichern der Tracks, Sequenzen, Programme und Samples

Sobald wir einige Samples geladen und vielleicht als eigenes Programm (Samples auf den Pads und Bänken verteilt) angelegt haben und Tracks / Sequenzen aufgenommen wurden, können wir die einzelnen Elemente abspeichern. Sehr wichtig ist hierbei die Tatsache, dass sich alle Samples etc. in der Mpc zuerst auschliesslich im Ram-Speicher befinden und immer abgespeichert werden müssen, um sie später wieder laden zu können, beim Ausschalten des Gerätes werden alle Daten aus dem Ram-Speicher entfernt. Ausgeliefert wurde die Mpc 1000 mit 16 MB Ram, was für kurze Samples / Instrumente ausreichen mag, etwas längere Stereo Wav-Samples verbrauchen jedoch sehr schnell mehr Speicher, es wird sehr oft als erstes Upgrade eine Speichererweiterung empfohlen, z.B. die EXM-128 – 128 MB Speicherkarte , ebenso empfehlenswert ist eine grössere Compact-Fash Karte (z.B. 2 GB), auf der unsere Samples, Songs usw. fest gespeichert werden können.

Mpc1000_Save_Entire_Memory

Es gibt nun die Möglichkeit Mittels der Menüfunktion Mode+Pad 3 (Save) verschiedene Elemente abzuspeichern (entweder auf die Speicherkarte oder einer eingebauten Festplatte). Zur Verfügung stehen uns die Funktionen Save: A Sample, wo wir einzelne Samples die wir aufgenommen oder bearbeitet haben, zu speichern. Save: A Program speichert unser ausgewähltes Programm mit denen darin enthaltenen Samples, Save: All Programs speichert alle Programme (und Samples), es wird gleichzeitig auch die entsprechende Grösse in KB angezeigt. Save: A Sequence speichert einzelne Sequenzen und darin enthaltenen Noten, Einstellungen usw., Save: All Sequences kann alle Sequenzen und Songs als Paket abspeichern (ohne Samples). Die interessanteste und meistgenutzte Funktion dürfe  Save: Entire Memory sein, hierbei wird alles gespeichert, was sich momentan im Ram-Speicher befindet, alle Tracks, Sequenzen, Samples, Programme etc., diese Funktion bündelt und speichert alles, was man derzeit geöffnet hat. [ Artikel weiterlesen… ]

Comment Neue Refills und WAV-Samples für Reason - 03/7/07

Weitere Refills für Reason und WAV-Samples zum Musikmachen

Ich hab mich wieder auf die Suche nach professionellen Refills und Samples für Reason und zahlreiche weitere Geräte, Sampler und Softwareprodukte gemacht, unter anderem auch WAV-Samples, Loops, Multiformat-Samples, Rex-Files, Virtuelle Instrumente, Logic EXS24, Halion, Akai S1000 und Akai Z/S5000, Roland S700-Samples und vieles mehr. Schauen wir uns doch einfach mal die Angebote von heute an:

Update: da der bisherige Partner für Reason Refills Schrott ist, hier ein paar neue und bessere Refill Links

Gute Reason Refill – Pakete

Propellerhead Reason Abbey Road Keyboards Refill

Und hier bekommt ihr Reason 4 als Vollversion, mit Abbey Road Keyboards, Reason Drum Kits, Reason Electric Bass, Reason Pianos im Bundle

Weitere Angebote zu Propellerhead Reason 4 z.B.

Reason Rhythm Combo
ReCycle 2.1
Reason Strings ReFill
Reason Drum Kits 2 ReFill
Reason Pianos ReFill
Reason Electric Bass ReFill
Reason Studio Combo

1 Comment Professionelle Reason Refills - 02/17/07

Reason Reffils - Drum and Bass - Hip Hop - Funk

 

Professionelle Reason Refills für HipHop und Drum and Bass

Für Reason gibt es eine grosse Auswahl an Refills, ich hab mich mal auf die Suche gemacht und für die Stilrichtungen HipHop, Rap und Drum and Bass  interessante Webseiten gefunden, auf der man professionelle Reason Refills und jede Menge weitere Soundfiles und Instrumente bestellen kann.

Hier  gibt es unter anderem Samples für den Akai S1000, dem Roland S700, Logic EXS24, Samples (loops) für den Reason Dr.Rex , Wav-Samples und vieles mehr.

Reason Refills für HipHop und Drum and Bass

Neben einer grossen Auswahl an Refills für den Bereich der Dance-Musik, Electro usw. gibt es einige interessante Refill-Pakete im Bereich HipHop, Breakbeat und Drum and Bass, auf diese möchte ich hier etwas genauer eingehen.

Dr.Rex Loops:

Im Gerät Dr.Rex können wie in unserem Tutorial schon erwähnt zahlreiche Loops geladen werden welche sich dem Tempo anpassen, d.h. durch slices aufgeteilte Loops, welche beim Verändern der Geschwindigkeit ihre Tonhöhe beibehalten.

Reason Refills – Was sind eigentlich Refills?

Reason bedient sich des hauseigenen Soundformats ReFill. Dabei werden die WAVE/AIFF Dateien besonders klein komprimiert, wobei aber gleichzeitig keine Klangqualität verloren gehen soll. Des Weiteren werden alle benötigten Daten in eine Datei gepackt, welche an andere Reason-Benutzer weitergegeben werden kann – so können Songprojekte leichter ausgetauscht und bearbeitet werden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Reason

Auch hier wieder ein Update: da der bisherige Partner für Reason Refills Schrott ist, hier ein paar neue und bessere Refill Links

Gute Reason Refill – Pakete

Propellerhead Reason Abbey Road Keyboards Refill

Und hier bekommt ihr Reason 4 als Vollversion, mit Abbey Road Keyboards, Reason Drum Kits, Reason Electric Bass, Reason Pianos im Bundle

Weitere Angebote zu Propellerhead Reason 4 z.B.

Reason Rhythm Combo
ReCycle 2.1
Reason Strings ReFill
Reason Drum Kits 2 ReFill
Reason Pianos ReFill
Reason Electric Bass ReFill
Reason Studio Combo

Weitere Empfehlungen folgen!

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