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Comment Neue Refills und WAV-Samples für Reason - 03/7/07

Weitere Refills für Reason und WAV-Samples zum Musikmachen

Ich hab mich wieder auf die Suche nach professionellen Refills und Samples für Reason und zahlreiche weitere Geräte, Sampler und Softwareprodukte gemacht, unter anderem auch WAV-Samples, Loops, Multiformat-Samples, Rex-Files, Virtuelle Instrumente, Logic EXS24, Halion, Akai S1000 und Akai Z/S5000, Roland S700-Samples und vieles mehr. Schauen wir uns doch einfach mal die Angebote von heute an:

Update: da der bisherige Partner für Reason Refills Schrott ist, hier ein paar neue und bessere Refill Links

Gute Reason Refill – Pakete

Propellerhead Reason Abbey Road Keyboards Refill

Und hier bekommt ihr Reason 4 als Vollversion, mit Abbey Road Keyboards, Reason Drum Kits, Reason Electric Bass, Reason Pianos im Bundle

Weitere Angebote zu Propellerhead Reason 4 z.B.

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1 Comment Professionelle Reason Refills - 02/17/07

Reason Reffils - Drum and Bass - Hip Hop - Funk

 

Professionelle Reason Refills für HipHop und Drum and Bass

Für Reason gibt es eine grosse Auswahl an Refills, ich hab mich mal auf die Suche gemacht und für die Stilrichtungen HipHop, Rap und Drum and Bass  interessante Webseiten gefunden, auf der man professionelle Reason Refills und jede Menge weitere Soundfiles und Instrumente bestellen kann.

Hier  gibt es unter anderem Samples für den Akai S1000, dem Roland S700, Logic EXS24, Samples (loops) für den Reason Dr.Rex , Wav-Samples und vieles mehr.

Reason Refills für HipHop und Drum and Bass

Neben einer grossen Auswahl an Refills für den Bereich der Dance-Musik, Electro usw. gibt es einige interessante Refill-Pakete im Bereich HipHop, Breakbeat und Drum and Bass, auf diese möchte ich hier etwas genauer eingehen.

Dr.Rex Loops:

Im Gerät Dr.Rex können wie in unserem Tutorial schon erwähnt zahlreiche Loops geladen werden welche sich dem Tempo anpassen, d.h. durch slices aufgeteilte Loops, welche beim Verändern der Geschwindigkeit ihre Tonhöhe beibehalten.

Reason Refills – Was sind eigentlich Refills?

Reason bedient sich des hauseigenen Soundformats ReFill. Dabei werden die WAVE/AIFF Dateien besonders klein komprimiert, wobei aber gleichzeitig keine Klangqualität verloren gehen soll. Des Weiteren werden alle benötigten Daten in eine Datei gepackt, welche an andere Reason-Benutzer weitergegeben werden kann – so können Songprojekte leichter ausgetauscht und bearbeitet werden.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Reason

Auch hier wieder ein Update: da der bisherige Partner für Reason Refills Schrott ist, hier ein paar neue und bessere Refill Links

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Weitere Empfehlungen folgen!

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3 Comments HipHop-Beats mit Reason produzieren – Tutorial Part 2 - 01/19/07

Willkommen im zweiten Teil unserers Tutorials für Reason

Im ersten Teil ( Reason Tutorial-Part1 ) konnten wir uns einen Überblick des Programms Reason von der Firma Propellerhead verschaffen.

Als erstes Gerät wurde der Synthesizer Subtractor hinzugefügt, in diesem Teil des Tutorials wollen wir nun versuchen eine kleine Bassline und einen Beat mit Dr.Rex zu erstellen, vorab ohne ein Keyboard.

Auch in diesem Tutorial heisst es wieder: ich gebe keine Garantie auf Richtigkeit, keine Erfolgsgarantie und hafte auch nicht für Schäden o.Ä., das Tutorial bezieht sich ausschliesslich auf meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit Reason 3.0., daher keine Gewähr!

Der Squenzer in Reason 3.0

reason-sequenzer

Um eine Melodie zu erstellen benötigen wir den Sequenzer, welcher den gesamten Aufbau der Kompositionen darstellt, die Geräte auflistet und spielbar macht, sowie zahlreiche weitere Funktionien wie z.b. Stummschaltung (Mute) , Solo-Schalter etc. bietet, um seine Musik zu arrangieren.

Seit der Version 3.0 von Reason gibt es einige neue Funktionen, unter anderem das Maximieren (Abdocken) des Sequenzers und die Solo und Mute-Buttons.

Wir hatten im Reason-Tutorial Teil 1 den Subtractor als Klangerzeuger hinzugefügt und sehen diesen nun auch unten links im Sequenzer angezeigt, dieser Teil ist nun blau umrandet, da das Gerät ausgewählt ist. Das kleine Symbol mit der Klaviatur zeigt uns an, das dieses Gerät auch für Midi-in ausgewählt ist und nun theoretisch mit dem externen Keyboard spielbar ist. Dazu mehr später.

Der Editier Modus

Oben links in der Ecke haben wir ein dreifarbiges Symbol (3 Balken untereinander) welches den Editier-Modus darstellt. Klickt man nun darauf, gelangt man in den Editier-Bereich, wo wir unsere Noten in Form von „Balken“ mit Hilfe des Zeichenstifts (Pencil Tool) eintragen können. Fährt man mit der Maus über die Klaviatur, ändert sich der Mauszeiger in ein kleines Lautsprecher-Symbol, und man kann die einzelnen Noten und das eingestellte Instrument durch das Anklicken einer Note anhören. Der Subtractor hat hier bereits einen „Standart-Ton“ eingestellt, welchen wir durch das Laden eine Patches ändern können (Ordnersymbol beim Subtractor). Wir wählen hier als Beispiel einfach mal den „AnalogBrass“ aus der Reason Factory Sound Bank / PolySynths / AnalogBrass.zyp.

Durch das Pencil-Tool (Zeichenstift) können wir wir nun die einzelnen Noten setzen, diese werden in Abhängigkeit vom Tempo (ganz unten im Reason Transport-Gerät unter „Tempo“ einstellbar – voreingestellt sind 120 BPM – Beats Per Minute) gesetzt, wir stellen hier ersteimal probehalber 100 BPM ein.

Es gibt die Möglichkeit einen Links-und Rechtspunkt einzustellen (L und R) Wir stellen den „L-Regler“ auf 1 und den „R-Regler“ auf 3, somit haben wir 2 Takte die wir als Loop laufen lassen (unten im Transport-Gerät auf Loop on stellen) . Der Regler „E“ ist zum Einstellen des Endpunktes (vom gesamtem Lied) gedacht.Tipp: Funktionen und Namen in Reason werden meisten auch als Text dargestellt wenn man mit der Maus rüber geht. Wir tragen nun unsere Noten ein ,die wär danach auch mit Hilfe des Selection Tools (Pfeil) markieren können und in der Länge verändern können.

reason-sequenzer-editor

Sobald wir unsere Noten gesetzt haben und diese im Loop laufen, können wir auch im Subtractor-Instrument andere Instrumente auswählen, auch während die Wiedergabe läuft, somit hat meine eine gute Möglichkeit ein gewünschstes Instrument zu finden und in das Gerät zu laden, neu in Reason 3.0 ist auch ein Browser mit Vorschaufunktionen (Vorab-Hören einzelner laufender Instrumente) und eine Suchfunktion, womit sich Festplatten oder Verzeichnisse nach Instrumenten o.Ä. durchsuchen lassen.

reason-sequenzer-subtractor

Hier kann nun eine ganze Menge ausprobiert werden um z.B. eine Bassline zu erzeugen. Jeh nach Geschmack und Stilrichtungen stehen eine ganze Menge an Instrumenten zur Verfügung um auf einfache Art und Weise Melodien und anschliessend komplette Instrumentale daraus zu erzeugen.

Tipp: Als sehr guten Einstieg ist es empfehlenswert, verschiedene Demo-Songs zu laden, um sich anschauen zu können, wie andere Musiker Ihre Stücke erstellt und arrangiert haben. Auch hier sei Euch die Herrstellerwebseite wärmstens empfohlen, dort bekommt Ihr Song-Demos, Downloads, Refills und vieles Mehr.


Der Dr.Rex Loop-Player in Reason 3.0

DrRex-Loop-Player-Reason3

Nachdem wir unsere Bassline mit dem Subtractor erstellt haben, gehen wir oben auf „Create / Dr.REX Loop Player“, bitte beachtet dabei, das der Subtractor als letztes Gerät ausgewählt, d.h. blau umrandet ist, da das nächste Gerät, nämlich der Dr.Rex Loop Player, als nächstes logisches Gerät hinzugefügt wird (in Reihe), das gleiche gillt für die Auswahl unten Im Sequenzer!

Der Dr.Rex Loop Player wurde nun hinzugefügt und wir können zahlreiche Drum Loops, Beats und Instrumente aus unserer Reason Factory Sound Bank laden. Der Vorteil vom Dr.Rex Loop Player ist unter Anderem das die Instrumente in zahlreiche „Slices“ unterteilt wurden und somit die Instrumente sich der jeweiligen Geschwindigkeit anpassen ohne das sich die Tonhöhe dabei verändert. Dr.Rex-Files können z.B. mit dem Programm „Recycle“ erstellt werden, ebenfalls ein Produkt der Firma Propellerhead. Für unser Tutorial benutzen wir ersteinmal die vorhandenen Instrumente der Sound Bank, dazu gehen wir beim Dr.Rex auf das Ordnersymbol zum Öffnen von Loops (Browse Loop) und wählen den gewünschten Loop aus, z.B. /Reason Factory Sound Bank/Dr Rex Drum Loops/Abstract HipHop/Trh23_16thTurbo_110_eLAB.rx2.

Klickt man nun auf „Preview“ kann man sich den Loop anhören, klick man hingegen auf „To Track“, wird der Loop nach unten in unseren Sequenzer hinzugefügt, man sieht dann dort die zahlreichen einzelnen Slices und kann nun beide Instrumente abspielen, verändern und weiter beabeiten.

Unser erster Beat mit einer Bassline ist somit enstanden, und eine kleine Basis wurde geschaffen um weitere vielleicht umfangreichere Beats und Instrumentale zu erstellen.

Fortsetzung folgt…!

 

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Written by DjHighfly 2007

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4 Comments HipHop-Beats mit Reason produzieren – Tutorial - 01/9/07

Reason 4 mixer

HipHop Beats mit Reason produzieren

Hallo liebe Musikfreunde!

Ich möchte in diesem Beitrag anfangen ein Einsteiger-Tutorial zu erstellen, in dem es um das Musikmachen mit Reason (3.0) bzw. um Beats und anschliessend fertige Instrumentale im Allgemeinen geht. Anmerkung: Ich möchte Euch hier ein Tutorial (für Einsteiger) einer Musiksoftware anbieten welche ich selber nutze, ich gebe keine Garantie auf Richtigkeit, keine Erfolgsgarantie und hafte auch nicht für Schäden o.Ä., das Tutorial bezieht sich ausschliesslich auf meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit Reason 3.0., daher keine Gewähr!

Einleitung

Es gibt unheimlich viele Möglichkeiten Musik am Computer zu machen, man kann zusätzliche externe Hardware dafür benutzen (z.B. Drumcomputer, Synthesizer, Sampler, MPC 1000 etc., sowie zahlreiche weitere Tasteninstrumente und Geräte). Ich beschränke mich hierbei ersteinmal auf die Software Reason von Propellerheads ( www.propellerheads.se ) und die Benutzung eines Usb-Midi Keyboards dafür, da wir diese Mittel unter anderem auch für unsere Musik benutzen.

Am Anfang zu den Amiga 500 – Zeiten waren in unserem Bekanntenkreis (bzw. bei sehr vielen Musikern) sogenannte Tracker-Programme sehr beliebt, wie z.B. Fasttracker, Protracker usw. Diese Programme gibt es für den Mac oder Pc heute immer noch, oftmals als kostenlose Vollversionen oder Shareware. Bei diesen Programmen wurden meistens sogenannte „Samples“ in das entprechende Programm geladen und mit Hilfe der Tastatur (Maus oder per Keyboard) in einzelne Spuren eingefügt. Beim Amiga 500 waren dies meistens 4-8 Spuren, die Samples waren in Mono, 8 Bit. Wer sich für diese Trackerprogramme interessiert findet unter www.madtracker.org ein recht interessantes Programm.

Die Technik, mit der das Programm Reason arbeitet funktioniert ähnlich, es gibt hier jedoch weitere Möglichkeiten als ein einfaches Einspielen von Samples, z.B. die Klangerzeugung mit Hilfe von Synthesizern. Samples sind im Grunde Klänge bzw. digitalisierte Auschnitte aus Original-Instrumenten. Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Sampling findet man sehr gute Informationen zum Thema Sampling.

Viele Neueinsteiger sind oftmals am Anfang ein wenig überfordert mit den zahlreichen Funktionen die das Programm Reason bietet, nach einer kurzen Einarbeitungszeit wird allerdings schnell klar: Nicht alle Funktionen werden für einen Schnelleinstieg gebraucht und man kann sehr schön die Übersicht behalten, sofern man sich ersteinmal mit den Grundfunktionen vertraut gemacht hat. Tipp: Man kann sehr viel aus den Demosongs lernen, welche bereits mit der Software mitgeliefert werden, oder als Download im Internet auf zahlreichen Webseiten bereitstehen.

Die Grundfunktionen bei Reason 3.0

Um eine Übersicht der Software zu bekommen, starten wir hier ersteinmal mit einem Tutorial-Video für Reason. Das Tutorial-Video ist in englischer Sprache, ein Grossteil der Software ist ebenfalls in Englisch gehalten (Update: Reason auch auf Deutsch!), es sollten daher Sprach-Grundkentnisse vorhanden sein.

Auf die Einzelheiten der zahlreichen Geräte gehen wir später ein, ersteinmal schauen wir anhand des Videos, was uns bei der Software Reason 3.0 der Firma Propellerheads in etwa erwartet . Im Video hat der Sprecher ein Keyboard an seinen Computer angeschlossen, um so Noten in das Programm einspielen zu können. Grundsätzlich kann man Reason auch ohne Keyboard benutzen, für umfangreichere Melodien etc. ist es auf jeden Fall zu empfehlen.

Reason Tutorial-Video 1

Quelle: www.youtube.com/watch?v=OADBlQKqPzU

Propellerheads Reason Song Tutorial – make a track in 20min!

Woher bekommt man die Software Reason?

Empfehlung: Neben Testversionen (als Download auf der Hersteller-Webseite) kann man die Software in so gut wie jedem Musikhaus kaufen oder im Internet bestellen, z.B. hier:

Propellerheads – Reason 4.0 im Internet bestellen. Die Vorteile diese Software zu kaufen liegen klar auf der Hand. Ich habe bei meinem Software-Paket 3 Cds dabei gehabt, 2 Handbücher (Deutsch), sowie eine Art Kundenkarte, auf der meine Lizenznummer usw. eingetragen ist. Ausserdem gibt es für Kunden auf der Webseite des Herstellers einen grossen Kundenbereich mit aktuellen Updates und massenhaft freien Downloads (Samples, Songs, Instrumente, Patches uvm.). Ich habe damals ausserdem einen zusätzlichen Account bei einem Dritthersteller über 300 MB professionelle Samples kostenlos dazu erhalten, als kleinen Bonus für das Registrieren der Software, ob das Heute noch so ist weiss ich nicht.

Auf den Cds befinden sich zum Einen die Daten für die Installation, sowie 2 weitere Cds voll mit Samples, Instrumenten, Loops, Orchester, Soundbänke, Effekte usw. usw., da wird einem ziemlich viel geboten, wahrscheinlich ist dies einer der Gründe, warum die Software neben dem enormen Umfang und der Qualität überall so beliebt ist. Soweit ich weiss, arbeitet sogar Liam Howlett von Prodigy mit Reason, sowie viele weitere bekannte Künstler.

Mit Reason wurden bereits eine Menge professioneller Studio-Produktionen ermöglicht, wer ernsthaft Musik machen, bzw. für sein Geld ein super Programm erwerben möchte, dem sei die Software unbedingt empfohlen, ich jedenfalls möchte Reason nichtmehr missen, auch auf meinem Notebook läuft es sehr gut. Ich hatte zuerst Reason 2.0 gekauft und konnte später dann relativ günstig auf Reason 3.0 und später auf Reason 4 updaten – auch eine Alternative. Kleinere Updates bekommt man gratis im Memberbereich des Herstellers.

Der Aufbau von Reason

Propellerheads Reason 3.0 Tutorial

Midi In Device

Das Midi In Device ist voreingestellt und stellt die Verbindung zwischen der Software und der Soundkarte bzw. zu anderen Schnittstellen (Midi etc.) her. hier muss soweit erstmal nichts eingestellt werden, wenn die Soundkarte in den Voreinstellungen richtig eingestellt wurde, bekommt man diese auch im Midi In Device angezeigt (z.B. DirectX – primärer Soundtreiber), weitere Einzelheiten dazu findet man im Handbuch.

Der Mixer

Fängt man bei Reason mit dem Template-Song „Empty Rack“ an, hat man als erstes nur das Midi in Device vor sich. Klickt man oben in der Menüleiste auf Create und wählt Mixer 14:2 wird unterhalb des Midi in Device ein Mixer hinzugefügt, dieser ist dann blau umrandet. Das sieht dann folgendermaßen aus:

reason3-2

Mixer Einstellungen

Im Mixer gibt es zahlreiche Einstellungen wie z.B. die Aux-Regler, einen Equalizer, Buttons für Mute (Stummschaltung) und Solo, sowie Lautstärkeregler für die einzelnen Kanäle. Wenn man jetzt die Tab-Taste drückt ändert sich die Ansicht von Reason und man sieht das Programm von der Rückseite und die entsprechenden „virtuellen Verkabelungen“, hierzu ein Bild:

reason3 mixer und setup

Es wurde hier das Midi In Device automatisch vom Programm mit der „MClass Mastering Suite Combi“ verkabelt, welches dann mit dem Mixer verbunden wurde. Die Mastering-Möglichkeit ist relativ neu und existiert erst ab der Version 3.0, hiermit hat man die Möglichkeit mehr „Druck“ in seine Musik zu bringen, zahlreiche Voreinstellungen erleichtern die Auswahl. Dieses Gerät wird ebenfalls durch „Create“ hinzugefügt. Zu beachten ist beim Hinzufügen neuer Geräte immer, dass man vorher ein Gerät auswählt, welches „davor“ stehen soll. In unserem Beispiel wurde also das Midi In Device angeklickt und dann das „MClass Mastering Suite Combi“ hinzugefügt, somit ist die Verkabelung und die Anordnung der Geräte in der gewünschten Reihenfolge. Ein aktiviertes Gerät ist immer blau umrandet, was die Vorgehensweise übersichtlicher gestaltet.

Weitere Geräte die nun hinzugefügt werden schliesst das Programm an den Mixer an, somit durchlaufen die Klänge den Mixer, weiter zum Mastering-Gerät und zur Schnittstelle des Midi in Device.

Subtractor

Der Subtractor ist ein virtueller Analoger Software-Synthesizer. Sobald man dieses Gerät hinzugefügt hat (Create / Subtractor Analog Synthesizer ) kann man zahlreiche „Patches“ laden. Patches sind voreingestellte Grundeinstellungen die den jeweiligen Sound ergeben (z.B. Bass Guitar usw.).

Zum Öffnen eines Patches geht man oben links auf das Ordnersymbol und wählt z.B. aus der Liste der „Reason Factory Sound Bank“ das gewünschte Patch aus. Bereits hier steht uns eine recht ordentliche Auswahl an Kategorien und den dazugehörigen Sounds zur Verfügung, die verschiedenen Kategorien beinhalten unter anderem: Bass, Fx, MonoSynths, Pads, Percussion und PolySynths.

reason subtractor synthesizer

Die zahlreichen Funktionen und Einstellungen zu beschreiben würde hier den Rahmen sprengen, es gillt: Ausprobieren und sich Schritt für Schritt mit den Funktionen vertraut machen, erste Erfolgserlebnisse stellen sich schon recht schnell ein, das Handbuch sollte auch hierbei nicht fehlen. Ich trage hier einige interessante Links zu diesem Gerät ein, auf den folgenden Webseiten könnt Ihr Euch umfangreich über den Subtractor von Reason informieren:

http://www.propellerheads.se

http://encycl.opentopia.com

 Weitere Video Tutorials:

http://www.propellerheads.se/news/articles/index.cfm?fuseaction=video

Soundbeispiele für den Subtractor:

http://www.znarfelectronix.de/hoertest/frames/synth41.html

Weiterführende Links und Wissenswertes:

http://www.sequencer.de/

Ein interessantes Tutorial findet Ihr auch unter:

http://www.djtutorials.de

Drum and Bass mit Reason

http://www.simonv.com/tutorials/reason.php

weitere Eintragungen folgen..

DjHighfly 2007

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